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..:: W4E Martial Arts Hall of Fame ::..

Benny Urquidez

Autor: Nefercheperur - gepostet am 27.11.2006




“The Martial Arts taught me to be a good team player. It taught me discipline. It taught me good sportsmanship. It gave me peace of mind. It grounded me in my way of life from when I woke up until I went to sleep. It taught me good rules. It taught me to walk with pride and a lot of excitement and that there is a lot of beauty in the world. It offers people a good way of life.”
Benny Urquidez, 1993

Benny “The Jet“ Urquidez ist nach Andy Hug das zweite Mitglied unserer Martial Arts Hall of Fame. “The Jet“ ist einer der populaersten jedoch auch einer der kontroversten Martial Arts Fighter und Kickboxer die es gibt. Benny Urquidez hat 63 World Titleverteidigungen bestritten, darunter hielt er 6 World Title in 5 verschiedenen Gewichtsklassen! Er blieb 24 Jahrelang World Champion, und ist damit der laengste World Champion im Sport allgemein, nicht nur im Kampfsport! Er haelt Black Belts in 9 verschiedenen Kampfsportarten, und waehrend die Gracie`s in den 90er Jahren einen BJJ Boom ausloessten, so war es Benny Urquidez der in den 70er jahren den Amerikanern das Full Contact Karate, oder wie man es auch nennt American Kickboxing naeher brachte. Auch wenn Joe Lewis (Partner von Bruce Lee) ein paar Jahre zuvor der eigentliche Pionier war, so war es Urquidez mit dem der Sport Populaer wurde. Seit den 80er Jahren stand Benny Urquidez mit Stars wie Jackie Chan und Sylvester Stallone vor der Kamera, und ist bis heute als Fight Coordinator in Hollywood ein gefragter Mann. Wenn ihr mehr ueber Benny “The Jet“ Urquidez erfahren wollt, dann koennt ihr hier eine kleine Biographie von ihm lesen:

Benny Urquidez wurde am 20 June 1952 in Tarzana, California naha Los Angeles geboren. Sein Vater war Professional Boxer, und seine Mutter Lupe war eine Pro Wrestlerin in den 40er Jahren. Benny war eines von 9 Kindern in der Familie, wobei Benny der zweit juengste in der Familie war. Die Spanisch abstammende Familie hatte jedoch nicht nur durch die Eltern einen Kampfsport Background, alle 9 Kinder begannen und trainierten zu einem Zeitpunkt Martial Arts. Waehrend andere Kinder mit drei Jahren mit kleinen Spielzeug Autos spielten, so hatten die Urquidez Kinder bereits Boxhandschuhe. Ueber seine Familie meinte Benny mal:“There are nine Black Belts in my family. The Martial Arts have kept us together. We trained together. We walked and talked the Martial Arts together. We have a lot of love for the art which kept us together and helped us get as good as we could get.” Mit 5 Jahren trat Benny Urquidez bereits in “Pee Wee Boxing“ im legendaeren Olympic Auditorium in LA an. Mit 6 Jahren begann Benny mit dem Wrestling, und mit seinem Jahren mit dem Judo. 1959 begann Benny Urquidez dann auch unter seinem aelteren Bruder Arnold Urquidez zu trainieren, denn er spaeter als seinen wichtigsten Trainer in seiner Karriere bezeichnete. Benny trainierte jedoch mit der Zeit auch unter vielen bekannten Trainern wie etwa Ed Parker, Tak Kubota, Bill Ryusaki und Clarence Akuda.

Mit 14 Jahren bekam er seinen ersten Black Belt, 8 weitere sollten noch folgen. Schon als jugendlicher musste Benny Urquidez gegen Erwachsene Fighter antretten in grossen Turnieren. 1973 erfolgte sein Durchbruch als er mit Ed Parker auf Europa Tour ging, die Tour wurde “Los Angeles Stars“ genannt, und war von Elvis Presley gesponsort worden. Urquidez bekam eine Einladung fuer eine Show auf Hawaii im Jahre 1973. Dabei handelte es sich um einen Event der “The World Series of Martial Arts“ genannt wurde, es war ein No Weight Limit Turnier, bei dem es KEINE Regeln gab. Sozusagen eine UFC Version bevor es die UFC gab. Benny Urquidez wog damals gerademal 135 Pounds, und trat gegen Fighter an die das doppelte von ihm wogen. An zwei Tagen besiegte Urquidez 7 Fighter und wurde der erste Grand World Champion. Im Finale besiegte Urquidez einen gewissen Dana Goodsen der 245 Pounds wog. Urquidez besiegte Goodsen indem er sein Mundschuss ausspuckte und ihm in die Brust biss, was denke ich verdeutlicht das es wirklich keine Regeln gab. Urquidez meinte hierzu:“I dropped him on the ground, and he elbowed and we both started getting tired. He started to move and I spit my mouthpiece out and I bit him on the chest. I mean that is the type of fighting it was. There was no rules.”

Benny Urquidez haelt Black Belts in:
1. Judo
2. Kempo
3. Shotokan
4. Taekwondo
5. Lima lama
6. White crane Kung Fu
7. Japanese Jujutsu
8. Aikido
9. Karate

Benny the Jet und Jean Claude Van Damme


1974 war gerade der Bruce Lee Boom in Nord Amerika ausgebrochen, einer der alten Weggefaehrden von Lee war Joe Lewis, der das Kickboxen in den USA pionierte in den 60er Jahren. Das “American Kickboxing“ oder nur Kickboxen hatte in den 60er und anfang der 70er Jahre keinen Erfolg. Nun wurde das ganze unter dem Namen “Full Contact Karate“ gestartet, und diesesmal sollte es klappen. Lewis hollte den Promoter Mike Anderson, Don und Judy Quine sowie den Deutschen Karate Experten George Bruckner ins Boot. Anderson gruendete 1974 mit Quine die Professional Karate Association (PKA), sie war die erste Organisation in Nord Amerika die “Full Contact Karate“ sanktionierte.

Doch damals herrschte ein “Krieg“ zwischen der tradionellen Martial Arts Gemeinde, und der “Full Contact“ Martial Arts Base. Man warf der “neuen modernen“ Form vor das es zu brutal sei, und dem tradionellen Kampfsport schaden wuerde in der Oeffentlichkeit. Das Wort “Karate“ sollte laut den Kritikern nicht verwendet werden, sondern der Sport als Kickboxing bezeichnet werden wie in den 60er Jahren oder in Japan wo es als “Japanese Kickboxing“ bekannt ist. Einer der Kritiker war unter anderem Martial Arts Legende Ed Parker der meinte das im Kickboxen 8-10 Tode pro Jahr zu erwarten seien, falls man es legalisiert, Parker selbst weigerte sich als Promoter bis zum schluss Kickbox Fights abzuhalten bei seinen Events. Die Kritiker meinten damals das Kickboxing ein brutaler Sport sei, und mit dem Muay Thai in Thailand zu vergleichen ist. Doch genau das war der Grund warum Mike Anderson und Joe Lewis den Namen “Full Contact Karate“ waehlten. Der Begriff Kickboxing hatte in Nord Amerika keinen guten Ruf, man war in den 60er Jahren schon gescheitert damit. Als “Full Contact Karate“ allerdings bekam man einen TV Deal, und es war erfolgreich, die Regeln waren allerdings genau gleich. Der Begriff “Kickboxing“ sollte in den USA erst wieder in den 80er Jahren eingefuehrt werden, als der Sport bereits etabliert war.

Mitter der 70er Jahre fing Benny Urquidez auch bei der PKA (Professional Karate Association) an, und somit dem Full Contact Karate! Urquidez hatte sich zuvor gegen das Boxen entschieden, und somit gegen den Weg denn sein Vater ging. Es dauerte kein Jahr bis Urquidez PKA World Lightweight Champion wurde. Mitte der 70er Jahre gewann Urquidez auch den NKL (National Karate League) World Lightweight Title. Die NKL war die Promotion die Chuck Norris ins Leben rief. Chuck Norris und Howard Hansen gruendeten dann die W.K.A. 1976, und auch wurde Urquidez innerhalb kuerzester Zeit WKA Lightweight Champion. Zu dieser Zeit gab es ein Boom im Full Contact Karate (American Kickboxing). Promotions schossen wie Pilze aus dem Boden, ueberall wurden Trainingscenter eroeffnet, die Hallen waren bei den Shows ausverkauft, und auch im Fernsehen liefen pro Woche einige Shows. Nicht zu vergleichen also mit dem heutigen Stand des Kickboxing in Nord Amerika, das praktisch nichtmehr existent ist in der breiten Oeffentlichkeit.

Ein Grund fuer den Boom, war mit sicherheit Benny Urquidez, er war ein Charismatischer und vorallem erfolgreicher Fighter. Sein aussergewoehnlicher Fighting Style hob sich schon frueh von anderen Fightern ab. Einer seiner Trademark Moves war der Jump Spinning Back Kick, danach bekam Benny Urquidez den Nickname “The Jet”, weil er so schnelle und genaue Kicks zeigen konnte. Oft kickte Urquidez den Mundschutz seiner Gegner aus dem Ring, bevor der Gegner selbst sich auf dem Boden wiederfand. Ein weiteres Markenzeichen von Urquidez war es das er nach seinen Sieg den (Victory) BackFlip zeigte, etwas was heute unter anderem Georges St-Pierre im MMA macht.

1977 ging Benny Urquidez zum erstenmal nach Japan, hier sollte er in den kommenden 20 Jahren zu einem National Helden werden, die Japaner nannten Benny immer “Halb Japaner“, und es gab sogar ein Comic Buch in Japan mit dem Namen “Benny - The Jet“. Seinen ersten Fight in Japan bestritt Urquidez im August 1977. Der Fight gegen Katsuyuki Suzuki wurde unter WKA Regeln abgehalten, was bedeutet das Leg Kicks erlaubt waren. Urquidez besiegte den Japaner durch Knockout in der sechsten Runde. Das brachte nun den ungeschlagenen Kunimatsu Okau aus seinem Retirement, und er forderte The Jet heraus. Im November 1977 gab es den Fight, und Urquidez gewann durch KO in der vierten Runde. Es war der wohl groesste und legendaerste Fight von Benny Urquidez in seiner Karriere. Okao knockte Urquidez in der zweiten Runde zu Boden, das erstemal ueberhaupt das Urquidez auf dem Boden war. Doch in der dritten Runde kam Urquidez zurueck und konnte den Japaner noch besiegen. Urquidez meinte spaeter das der Fight gegen Okao der haerteste Fight seiner Karriere war:“Okao was a very strong fight for me. I always remember him in my mind because that guy was strong right from when the bell rang. He clocked me and I felt every bit of his power. Powerful legs, powerful hands, good boxing skills and a good kicker. He sticks out in my mind.” Das Kickboxing in Japan profitierte ungemein von dem Urquidez vs Okau Fight, der Sport war ende der 70er Jahre auf dem Weg nach unten, bevor es zwischen 1977 und 1981 wieder bergauf ging. 1981 folgte dann der Kickboxing Skandal in Japan als herauskam das die Yakuza involviert war (klingt vertraut oder?). Daraufhin wurde WKBA und die Katogi Kick Boxing League geschlossen, aber das ist ein anderes Thema.

Benny Urquidez war ende der 70er Jahre schon ein Populaerer Fighter in Japan und den USA, doch er war auch einer der kontroversten Fighter. Sein “Undefeated“ Record von 63-0-0 stimmt genauso wenig wie der 400-0-0 Record von Rickson Gracie. Am 2 August 1978 verlor Benny Urquidez gegen den Muay Thai Fighter Prayout Sittiboonlert in Tokyo, Japan. Der Thailaender zerstoerte an dem Tag Benny Urquidez im Ring mit seinen Leg Kicks und Kneestrikes. Am ende der zweiten Runde warf die Ecke von Urquidez das Handtuch und Sittiboonlert wurde zum Sieger erklaert. Doch in den USA zurueck erkannte die WKA den Fight nicht an, und erklaerte ihn zum No Contest. Jetzt stellt man sich natuerlich die Frage wie man einen Fight als No Contest werten kann, wenn die eigene Ecke das Handtuch warf? Die WKA und auch Benny Urquidez erklaerung lauteten das es ein “Exhibition Match“ gewessen waere, und somit kein Fight. Wie das ganze zu Bewerten ist zeigt vorallem die Tatsache das Benny Urquidez seit dem 2 August 1978 nie wieder auf einen Muay Thai Fighter traf, geschweige denn unter Muay Thai Regeln (Knees, Clinch und Elbows) in Japan oder Thailand antrat! Urquidez schlug viele Herausforderung von Thai Fightern aus.

Der zweite kontroverse Fight von Benny Urquidez war in Palm Beach, Florida gegen Billy “Jack“ Jackson. Jackson gewann den Fight und fuegte Urquidez die zweite Niederlage zu, doch auch hier wurde die Niederlage nicht anerkannt. Urquidez erklaerung war die selbe, es soll ein Exhibition Match gewessen sein:“They told me a five round exhibition and then it went seven rounds. In the seventh round I go out and I almost put this guys lights out, and then the sanctioning body says because I swept him and several other excuses, they fouled me points and then they said I lost.” Es folgte das mittlerweile legendaere und viel kritisierte “Death Match” von Benny Urquidez in Hong Kong anfang der 80er Jahre. Urquidez trat gegen einen namenlosen Chinesischen Fighter an, und schlug auf den Typen ein. Urquidez wartete bis der Referee dazwischen ging, doch der machte nichts. Nach einer Zeit hoerte Urquidez auf, weil das Gesicht seines Gegners eher einer Pizza glich, und der Fight wurde abgebrochen. Der Chinese musste einige Wochen im Hospital verbringen und konnte nur noch Fluessignahrung zu sich nehmen. Nachdem Fight erfuhr Urquidez das der Promoter der Show den Fight als “Death Match“ ankuendigte, wovon Urquidez zuvor nichts wusste. Die Folge von dem ganzen Schwachsinn war uebrigens das in Hong Kong in den 80er Jahren das Kickboxing verboten wurde, erst Jahre spaeter wurde es wieder erlaubt, diesesmal jedoch nur mit Kopf und Brustschutz. Drei Fights von Benny Urquidez die einen schwarzen Fleck auf seiner ansonsten erfolgreichen Karriere hinterliessen, auch wenn Urquidez fuer letzteren Fight nichts konnte.

Benny Urquidez kaempfte bis 1988 regelmaessig und trat sogar bei New Japan Pro Wrestling auf. 1993 kam Benny Urquidez im alter von 42 Jahren zurueck, er trat auf den bis dahin ungeschlagenen 25 jaehrigen IKF World Welterweight Champion Yoshihisa Tagami. Urquidez gewann den Fight, und gewann damit zum abschluss seiner aktiven Karriere den World Light Middle Weight Title. Am ende war Benny Urquidez 24 Jahre am Stueck World Champion, solange wie in keinem anderen Sport jemand World Champion war. 1978 wurde er vom Black Belt Magazine zum Fighter of the Year gewaehlt. Er schrieb 4 Martial Arts Buecher, und brachte 8 Trainingsvideos bis heute heraus. Benny “the Jet“ ist zudem der Erfinder des Ukidokan Karate, Ukidokan laesst sich uebersetzen mit “A Way of Life”. Im “Jet Center“ in North Hollywood, California trainiert Benny Urquidez noch heute seine Schueler. Auch seine Frau Sara unterichtet Kickboxing, und seine Tochter Monique ist mittlerweile auch erfolgreich im Kickboxen taetig (nebenbei ist sie auch Model). Ausserdem gruendete Urquidez die “Knockout, Dropout Academy“ anfang der 90er Jahre. Das Projekt hilft seit ueber 15 Jahren Kindern die ihre Schule abgebrochen haben, wieder zurueck in die Schule zukommen und nicht auf den Strassen rumzuhaengen.

Benny Urquidez Filmographie
-Force: Five (1981)
-Wheels On Meals (1984)
-Dragons Forever (1987)
-Down the Drain (1990)
-Bloodmatch (1991)
-Diggstown (1992)
-Gladiator (1992)
-Street Fighter (1994)
-Grosse Pointe Blank (1997)
-Enter the Eagles (1998)

Seit seinem Ruecktritt 1993 widmete sich Benny Urquidez vorallem seiner Film Karriere, die jedoch schon in den 80er Jahren startete. 1981 drehte er seinen ersten Film “Force: Five“ mit Joe Lewis und Bong Soo Han. 1984 war Urquidez in “Wheels on Meals“ mit Jackie Chan zusehen, der Choreograph des Films war im uebrigen der bekannte Samo Hung. Jackie Chan meinte waehrend der Dreharbeiten zu Urquidez das er gerne gegen ihn in einem echten Fight antretten wuerde. Nach den Dreharbeiten meinte jedoch Chan das er nur einen Scherz gemacht haette, ua sagte Chan: “To be honest, I don\'t know who would have won if we did fight. He\'s that good”. Das muss ebenfalls ein Scherz gewessen sein von Jackie Chan, denn Urquidez haette Chan in einem echten Fight ebenfalls ins Hospital geschickt. 1987 gab es dann wohl den beruehmtesten Film von Benny Urquidez “Dragons Forever“ ebenfalls mit Jackie Chan. Die Schlusszene in der Chan und Urquidez kaempfen ist einer der besten Film Fight Szenen die es gibt.

Neben seinen Filmen in denen er mitspielte gab es noch unzaehlige Filme in denen Benny Urquidez der Stunt Coordinator war oder als Stuntman fungierte, so zum Beispiel: Ali, Pearl Harbor, Natural Born Killers, Batman Returns, Roadhouse, Street fighter, The Crow: City of Angels, Con Air, Grosse Pointe Blank und Soldier. Noch heute ist Benny Urquidez als Fight Coordinator ein gefragter Mann, das Los Angeles Magazine nannte The Jet im Jahre 2000:“Los Angeles Best Personal Trainer“. Zu den Hollywood Stars die unter Benny Urquidez trainierten sind unter anderem: Tom Cruise, Nicole Kidman, John Cusack, Nicolas Cage, Jean-Claude Van Damme, Jimmy Smits, Chuck Norris, Kurt Russell, Mark Wahberg, Louis Gossett Jr, Michelle Pfeiffer, Juliette Lewis, Michael Keaton, Woody Harrelson, Rene Russo, und Patrick Swayze.

“I never predict because I am going into the ring for one thing, to play a good game of chess. I want to give the people what they came for which is a show. I am going to give them my best. I am there to give the glory to God. It is his glory while I am in there and win or lose, it is for him. That is my foundation mentally, physically and spiritually.”
Benny Urquidez




Benny Urquidez Fight Clips

http://www.mikemiles.com/video/urquidezlee.mpg

-Benny Urquidez vs. Yutaka Koshikawa

-Benny Urquidez vs. Narongnoi Kiatbandit

Anmerkung: Der wohl kontroverseste Fight in der Muay Thai und Full Contact Karate Geschichte. Der Fight wurde als No Contest gewertet, doch Urquidez sollte den Fight klar gewonnen haben. Man muss jedoch anmerken das Narongnoi unter Regeln kaempfen musste wo er gehandicapped war.


-Benny Urquidez vs. Prayoud Sittiboonlert

Anmerkung : Sehr kontroverser Fight. Urquidez verlor den Fight, doch die WKA gab den Fight als No Contest an.


-Benny Urquidez vs. Billy Jackson

Anmerkung: Einer der Kontroversten Fights von Benny Urquidez. MMA Zeitungen haben berichtet das Urquidez verlor, Urquidez berief sich jedoch darauf das es ein Exhibition Match war.


Quellen:
http://www.fightingmaster.com/
http://www.bennythejet.com/
http://www.blackbeltmag.com/
http://www.imdb.com/
http://members.aol.com/Thaiboxing2000/muay.html
Buch: Training and Fighting Skills (1981)
Buch: Martial Arts: Traditions, History, People (1983)
Buch: Karate Dynamics - The Ukidokan System (1991)
Buch: Benny Urquidez, King of The Ring (1995)

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