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..:: Kolumnen: Nef´s Voice ::..

09.09.07-UFC 75-Champion vs Champion Review

Autor: Nefercheperur - gepostet am 09.09.2007

Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Nef`s Voice. UFC 75 aus der O2 Arena in London, England ist Geschichte. Im Mittelpunkt der Show stand natuerlich der erste Titlefight im Live Free TV von der UFC, und dann auch noch gleich ein Unification Fight zwischen dem UFC Light Heavyweight Champion Quinton Jackson, und dem PRIDE FC Middleweight Champion Dan Henderson. Die Erwartungen waren nicht nur aufgrund von diesem Fight sehr hoch, aber sie wurden nicht entaeuscht. Die Fans sahen einen der besten UFC Titlefight`s in diesem Jahr, man bekam zudem einen Upset zusehen, eine sehr kontroverse Decision, vielleicht das Karriereende eines grossen Fighters, und gleichzeitig zwei exzellente Leistungen aufstrebender Fighter. Neugierig geworden? Dann kommen wir mal zum Review der Show.

Im ersten Prelim Fight traf Jess Liaudin auf Anthony Torres. Liaudin begann aggresiv den Fight mit seinen Kicks und Strikes. Torres verteidigte sich gut, und lies kaum was zu. Mitte der Runde traf Liaudin mit einer rechte, die Torres kurz zu Boden knockte. Liaudin setzte nach mit einer links-rechts Kombination die Torres erneut zu Boden brachte. Liaudin ging hinterher mit schlaegen bis der Referee Mario Yamasaki endlich mal sich dazu entschied dazwischen zugehen, nachdem Motto:“Ach ich gehe dazwischen...nein doch nicht....oder doch...“ Eine gute Leistung von Liaudin fuer seinen zweiten Sieg im Octagon. Ich denke da hat sich wiedermal gezeigt wie wichtig ein gutes Trainingscamp ist. Zuerst einen Kickboxer besiegt, jetzt einen BJJler, als naechstes koennte man den Fight mit Anthony Johnson nach hollen, oder ein Gegner wie Luke Cummo ihm geben. Im zweiten Prelim Fight traf Dennis Siver auf Naoyuki Kotani. Siver landete gleich mit einem Schlag, Kotani ging zu Boden, Siver hinterher, und Kotani setzte einen Triangle Choke an der vorweg telegraphiert wurde. Dennoch oder gerade deswegen schaffte es Kotani nicht Siver zur Aufgabe zubringen, der Deutsche kam heraus in die Half Guard, und von dort gab es bis zum ende der ersten Runde die Schlaege auf Kotani. In der zweiten Runde versuchte Kotani dann mit dem Kickboxer zu striken. Wie “brilliant“ diese Idee ist, zeigte sich dann das Siver mit einem linken Haken das Glaskinn von Kotani traf, und dieser zu Boden musste, Siver ging hinterher und Kotani zeigte die Ken Shamrock Defense die Schlaege des Gegners mit dem Kopf abzublocken. Siver damit mit seinem ersten Sieg im Octagon im zweiten Anlauf, auf jeden positiv das er nun in der Lightweight Division antritt, weil er da sicherlich mehr Power haben wird, auch wenn jetzt der Fight gegen Kotani nicht so Aussagekraeftig ist. Siver wuerde ich im naechsten Fight gerne mal gegen einen Standup Fighter sehen, a la Sam Stout, das koennte ein gutes Slugfest werden.

Im dritten Prelim Fight trafen dann Thiago Silva und Tomasz Drwal in einem Light Heavyweight Fight aufeinander. Drwal begann aktiver den Fight mit seinen Strikes. Silva versuchte staendig den Takedown anzusetzen, und verschwendete keine Sekunde damit sich auf ein Slugfest mit Drwal einzulassen. Doch Drwal zeigte eine gute Takedown Defense, und konnte den Fight ueber die gesamte erste Runde im Standup halten, die er gewann. In der zweiten Runde entwickelte sich ein komplett anderer Fight. Silva lies sich nun auf das Slugfest ein, und er traf nun auch besser. Ein Uppercut brachte Drwal in Schwierigkeiten. Silva setzte nach mit Schlaegen, und nach einer linken ging Drwal zu Boden, sodass der Referee dazwischen ging. Zuerst zu Drwal, ihn wird man natuerlich im Octagon wieder sehen, er ist der Typ Fighter denn die UFC mag. Von Thiago Silva hat man in der UFC endlich auch mal was gesehen, der Fight mit Irvin konnte man da nicht wirklich beurteilen. Fuer mich ist Silva in einer interessanten Position, noch bei UFC 71 haette man gesagt, der wird schnell seinen Weg an die Spitze der UFC LHW Division gehen koennen wenn er weiter gewinnt. Nun allerdings nachdem ua Wanderlei Silva und Mauricio Rua verpflichtet wurden, wird Thiago Silva sicherlich langsamer aufgebaut werden koennen. Ich denke das ist auch besser fuer ihn, da er noch einige Zeit braucht. Als naechstes wuerde ich Silva gerne gegen einen weiteren UFC Debutanten sehen, da kommt mir in Europe auch ein Mikko Rupponen in den Sinn.

Im letzten Prelim Fight trafen dann Gleison Tibau und Terry Etim aufeinander. Tibau ging sofort in den Clinch, und schaffte den Takedown. Aus der Guard von Etim gab es das G&P von Tibau ueber die gesamte Runde. Am ende kam nochmal Etim auf die Beine, aber es war zuspaet um noch gute Treffer zu landen. In der zweiten Runde brachte Tibau genauso den Fight wieder schnell auf den Boden. Er ueberwindete nun die Guard von Etim, und versuchte eine Armbar anzusetzen, aber Etim nutzte das aus um wieder auf die Beine zu kommen. Tibau jedoch wieder sofort mit dem Takedown. Kurz vor ende der Runde wurde der Fight vom Referee wieder in den Standup gestellt, aber es war zu spaet fuer Etim um nochmal gute Treffer zulanden. In der dritten Runde wurde Etim nun aggresiver, und landete die ersten wirklichen Schlaege. Tibau danach jedoch sofort wieder mit dem Takedown. Er ueberwindet die Guard und kam in die Mount. Von dort gab es das G&P von Tibau bis ende der Runde. Klarer und deutlicher Sieg damit fuer Gleison Tibau ueber Decision. Tibau wiedermal mit einer guten Leistung, und diesesmal auch gegen einen ernst zunehmenden Gegner, nichts gegen Jason Dent oder Jeff Cox, aber die sind nichtmal annaehrend UFC Level Fighter. Etim war da schon der erste richtige Sieg von Tibau in der UFC, und nachdem Diaz Fight seine beste Leistung im Octagon. Tibau gefaellt mir jedenfalls immer besser, und als naechstes wuerde ich ihn gerne gegen einen Junior Assuncao oder Dustin Hazelett sehen.

-Light Heavyweight Fight:
Houston Alexander (8-1-0) vs Alessio Sakara (11-6-0)
Der Free TV begann mit Alexander vs Sakara, wobei Bruce Buffer wieder meinte “We are Live….” ehhh, nein sind wir nicht diesesmal. Sakara sind bei seiner Ankuendigung auch irgendwie aengstlich aus, der wusste wohl was kommt. Alexander begann wieder sehr aggresiv. Alexander im Clinch mit einem Kniestoss, doch Sakara brachte den Fight zu Boden. Alexander drehte es jedoch wieder um, kam auf die Beine, und schaffte im Clinch wieder den Kniestoss. Diesesmal ging Sakara zu Boden, Alexander hinterher und in der Guard von Sakara schlug Alexander weiter auf ihn ein, bis der Referee dazwischen ging. Alexander damit mit seinem zweiten Sieg in der UFC, und waehrend er Jardine mit einem Uppercut erledigte, war es nun der Kniestoss, was zeigt das Alexander wirklich ein gutes Clinchgame hat. Nachdem zweiten UFC Sieg wuerde ich Alexander auf jedenfall nun gegen einen Top Fighter stellen, auch weil er nichtmehr so jung ist, ein Tito Ortiz kommt mir da in den Sinn, Chuck Liddell vielleicht, oder Ryoto Machida.

-Welterweight Fight:
Marcus Davis (13-3-0) vs Paul Taylor (8-2-1)
Davis ging gleich in den Clinch, doch Taylor befreite sich und landete einen High Kick der Davis zu Boden brachte. Taylor ging hinterher, doch Davis kam in die Top Position und traf dort Taylor mit seinen Schlaegen. Taylor versuchte auf die Beine zu kommen, doch Davis setzte die Armbar an, aus der Taylor nur noch den Tapout zeigen konnte. Wiedermal eine beeindruckende Leistung von Marcus Davis, und auch wenn ich mich wiederholle, er ist fuer mich schon jetzt der Kandidat fuer den Most Improved Fighter 2007. Taylor war auch seine beste Competition bisher in der UFC, und er hat ihn klar bestimmt. Er hat nun 5 UFC Fights in Folge gewonnen, und sollte nun einen weiteren Schritt nach oben gehen was die Qualitaet des naechsten Gegners betrifft. Neben Thiago Alves wuerde mir auch der Diego Sanchez vs Jon Fitch Verlierer von UFC 76 einfallen als Moeglichkeit fuer den naechsten Fight.

-Heavyweight Fight:
Mirko CroCop (22-6-2) vs Cheick Kongo (11-3-1)
Beide Fighter begannen mit Kicks den Fight. Kongo drueckte dann CroCop gegen das Octagon, und nutzte seine Muay Thai Skills im Infight um mit Kniestoessen CroCop zu treffen. CroCop befreite sich, und brachte Kongo zu Boden. CroCop kam in die Mount, und er landete ein paar Schlaege bevor die erste Runde zuende ging. In der zweiten Runde ging es weiter mit den Kicks von beiden Fightern. Diesesmal brachte Kongo den Fight auf den Boden, und landete auf dem Boden seine Elbows. CroCop schaffte es wieder auf die Beine, doch dort traf Kongo mit seinen Kniestoessen. In der dritten Runde traf Kongo CroCop zweimal in die Eier, wobei der Referee Kongo dafuer verwarnte. Danach wurde es jedoch auch nicht besser fuer CroCop, der gegen Kongo kaum mehr etwas landete. Kongo landete mit seinen Kicks und Kniestoessen und nutzte seine Reichweite hervorragend aus, gegen einen CroCop der sich am ende selbst aufgab. Am ende gab es einen klaren 29-28 Erfolg fuer Cheick Kongo, und das war eine der klareren 29-28 Entscheidungen. Die erste Runde war knapp fuer CroCop vielleicht, danach bestimmte Kongo nach belieben den Fight. Eine gute Leistung des Franzosen, der damit einen grossen Schritt nach vorne macht in der Contender Liste. Jedoch sollte man den Sieg auch nicht ueberbewerten, in der Verfassung von CroCop haetten sehr viele Heavyweights gegen ihn gewonnen. Kongo koennte ich mir als naechstes gut gegen Andrei Arlovski oder Heath Herring vorstellen. Zu CroCop faellt mir nur noch ein, das er ein Schatten seiner selbst ist. Kein Vergleich zu 2006 was CroCop bisher in diesem Jahr zeigte, seine schlechte Leistung gegen Napao hat CroCop hier nochmal unterboten. Kennt ihr den Ausdruck “Slow as fuck“, der trifft auf CroCop zu. Er war langsam, wirkte unmotiviert, seine Takedown Defense sah schlecht aus. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen wie CroCop sich davon erhollen wird, oder wie die UFC ihn jetzt nochmal gross aufbauen will. Vielleicht sah man wirklich den letzten Fight von Mirko CroCop bei UFC 75, denn in der Verfassung hat es fuer ihn keinen Sinn weiter zumachen.

-Light Heavyweight Fight:
Michael Bisping (14-0-0) vs Matt Hamill (3-1-0)
Hamill begann sofort den Fight an sich zuziehen und traf Bisping mit Schlaegen. Hamill zeigte sich stark verbessert im Standup, waehrend Bisping versuchte Hamill von sich weg zuhalten. Dann schaffte Hamill den Takedown, aber Bisping kam wieder auf die Beine. Hamill traf Bisping mit Schlaegen, bevor Bisping auch mal traf. Am ende der Runde wieder Hamill mit dem Takedown, der die erste Runde klar gewann. Die zweite Runde begann mit einem Takedown von Hamill, doch Hamill stand wieder freiwillig auf, und es ging wieder in den Standup. Hamill daraufhin wieder mit dem Takedown, diesesmal schaffte es Bisping wieder auf die Beine. Zum ende der Runde traf kaum mehr was, dennoch Hamill`s Runde durch die Takedowns. In der dritten Runde traf Bisping nun erstmal besser, gegen einen sichtlich erschoepften Hamill. Hamill mit dem Shoot In, aber Bisping schafft es erstmals im Fight den Takedown zu verhindern. Doch beim naechsten Versuch bringt Hamill den Fight wieder auf den Boden. Hamill von dort mit Elbows, doch Bisping kommt wieder in den Standup. Bisping mit dem Flying Knee, aber Hamill schafft sofort wieder den Takedown. Hamill haelt ihn am Boden, bis Bisping wieder auf die Beine kommt am ende der dritten Runde. Die letzte Runde war die knappste, dennoch sah ich sie auch bei Hamill. Am ende gewann Bisping mit 2-1 auf den Scorecards, wobei ein Judge den Fight genauso wie ich bei 30-27 fuer Hamill sah. Das Urteil wuerde ich als extrem kontrovers bezeichnen. Lasst es mich so ausdruecken wenn Hamill der Englaender gewessen waere, und Bisping der Amerikaner, wuerde auch nur ein Fan glauben das Hamill den Fight nicht bekommen haette auf den Scorecards? Ich hoffe nicht, das ist ein typisches Beispiel von dem Hometown Bonus denn man bei den Judges hat, und denn es leider in jeder Kampfsportart in jedem Land gibt. Die erste Runde war die deutlichste Runde im Fight, und die ging klar an Hamill. Runde 2 sah ich etwas knapper, aber dennoch klar bei Hamill, Runde 3 war dann knapp wo ich Hamill vorne sah, aber man sie haette auch Bisping geben koennen. Ich denke das ist wiedermal das beste Beispiel warum das 10 Point Must System nicht funktioniert im MMA. Aber anstatt das ich mich ueber das Urteil aufrege was sowieso nichts bringt, freue ich mich lieber ueber den guten Fight den Matt Hamill zeigte. Ich muss mich korrigieren zu vorhin, auch Matt Hamill ist ein Anwaerter auf den Most Improved Fighter 2007. Hamill hat sich enorm verbessert im Standup im Vergleich zu seinem letzten Fight, und er hat gezeigt wie weit er kommen kann in Zukunft. Ich bin jedenfalls nachdem Fight noch optimistischer als ohnehin schon davor, was die Zukunft von Hamill anbelangt. Bei Bisping muss man sagen, das ich noch immer glaube das der erste Top Fighter auf denn er trifft ihn ausseinander nehmen wird. Am Boden sah er nicht gut aus gegen Hamill, und im Standup hat Hamill gut mitgehalten und am anfang sogar die besseren Schlaege gelandet. Dennoch braucht Bisping nun einen besseren Gegner, und da faellt mir vorallem der Jason Lambert vs Wilson Gouveia Sieger von UFC 76 ein, oder vielleicht sogar Forrest Griffin im Fight der TUF LHW Sieger.

-UFC/PRIDE FC Light Heavyweight Title Unification Fight:
Quinton Jackson (28-6-0) (c) vs Dan Henderson (22-6-0) (c)
Der Fight der Fights begann mit Rampage der nach vorne ging, und Hendo sofort in den Clinch ging. Henderson mit dem Takedown, und aus der Side Control gab es Kniestoesse.Rampage kam wieder auf die Beine, und Henderson traf gut mit seinen Schlaegen und Kniestoessen, sodass er die erste Runde klar gewann. In der zweiten Runde schaffte Henderson wieder den Takedown, diesesmal kam aber Rampage wieder auf die Beine, und kam besser in den Fight. Rampage mit dem Takedown, und er landete mit Elbows bis die Runde zuende ging. Die zweite Runde sah ich ausgeglichen. Die dritte Runde begann mit Rampage der den Fight auf den Boden brachte. Rampage wieder mit Elbows, waehrend Hendo sich an einem Kimura versuchte. Doch beide kommen wieder auf die Beine, und traden bis die dritte Runde zuende ging. Auch die dritte Runde ging an Rampage, doch man merkte beiden an das sie mueder wurden. In der vierten Runde schaffte Rampage gleich zu beginn den Knockdown. Henderson auf dem Boden kurz in Schwierigkeiten, aber er versucht sich an einer Armbar, Rampage wehrt sich, aber Henderson weiter mit dem Versuch. Beide wechseln die Position und Henderson wieder mit dem Kimura versuch, aber Rampage landete mit seinen Schlaegen. Eine Minute vor ende der Runde gibt es den Standup, und Henderson versucht sich an einem Spinning Backfist der daneben geht. Die vierte Runde ging klar an Rampage und war bisher die deutlichste Runde im Fight. In der fuenften Runde entstand ein Brawl zwischen den beiden, waehrend Matt Lindland in das Octagon schreit, das Henderson den Fight auf den Boden bringen soll. Hendo gehorcht und zeigt den Takedown, aber Rampage kommt gleich wieder auf die Beine. Dann zeigt Rampage den Takedown, und bearbeitet Henderson weiter mit Elbows. Auch die fuenfte Runde gewann Rampage der bei mir mit 49-47 gewann, zwei Judges sahen den Fight 49-46, und ein Judge hat den Fight mit 48-47 bei Rampage. Damit alter UFC Light Heavyweight und neuer PRIDE FC Middleweight Champion, Quinton Jackson. Die Title werden natuerlich vereint, und der PRIDE FC Middleweight Title wird fortan nichtmehr existieren. Der Fight war absolut wuerdig einer solch grossen Bedeutung, das war ein Title Fight wie man ihn sich wuenscht. Beide Fighter gaben absolut alles, und waren am ende total ausgepowert, wie man auch daran sieht das Rampage nachdem Fight zusammen bricht. Henderson kam besser in den Fight, aber Rampage war spaetestens ab Runde 3 klar ueberlegen als Henderson die Luft ausging. Dan Henderson wuerde ich gerne in der Middleweight Division sehen, da koennte er einer der letzten ernst zunehmenden Gegner fuer Anderson Silva derzeit sein. Allerdings hat Hendo schon gesagt das er in der 205 Pounds Division bleiben will, weil er im Alter Schwierigkeiten hat die 185 Pounds zuschaffen. Auch in der LHW Division wuerden auf ihn grosse Fights warten, wie gegen Shogun, der Refight mit Wanderlei Silva, vielleicht Chuck Liddell oder gar Tito Ortiz. Rampage befindet sich dagegen auf dem absoluten Karrierehoehepunkt, das erinnert schon stark an den Rampage aus dem zweiten Silva Fight. Auf Rampage wartet vielleicht nun der Refight mit Shogun sollte der bei UFC 76 sein erfolgreiches UFC Debut gegen Forrest Griffin geben. Ansonsten glaube ich nicht das man Rampage vs Silva III direkt bei Silva`s UFC Comeback macht, oder das man Rampage vs Liddell III festsetzt sollte Liddell gegen Jardine gewinnen.


Fazit:
Eine wahnsinns UFC Show, die beste Free TV Show die man bisher zeigte auf Spike TV! Der Main Event war nicht nur der erste UFC Title Fight der bei einer Free TV Show ausgetragen wurde, er war auch der bisher beste UFC Fight denn man bei einer Live UFC Show auf Spike TV zusehen bekam. Ich denke die Bedeutung dieses Fights wird man erst in einigen Monaten oder Jahren wirklich erkennen. Cheick Kongo zeigte dann den Mini Upset gegen Mirko CroCop, wobei es fast schon gar kein Upset mehr war da CroCop immer mehr ein Schatten seiner selbst ist. Michael Bisping gewann sehr gluecklich gegen Matt Hamill ueber Decision, der einzige schwarze Fleck bei der Show. Ansonsten sah man noch einen Houston Alexander der seine Leistungen vom UFC Debut bestaetigte, und Marcus Davis der zeigte das er nun zu den Top Welterweights gehoert. Alles in allem machte es Lust auf mehr UFC, und davon gibt es ja im September zum Glueck noch mehr als genug mit der Fight Night 11 als naechstes, dann dem Start von The Ultimate Fighter 6 und UFC 76-Knockout natuerlich als naechsten PPV. Bis in zwei Wochen, und take care.
Nefercheperur

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