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Do. 30.03.2017 - 02:37 Uhr
   
 
 
 

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WCW: World Championship Wrestling
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Die Anfänge
Die Geschichte von World Championship Wrestling beginnt im März 1975 indem der Vorläufer der Promotion, NWA Mid-Atlantic Championship Wrestling, gegründet wurde. Gründer Jim Crockett, Jr. war der Initiator und auch Ted Turner war bereits involviert. Turner strahlte die Shows über den Sender WVBS in Atlanta aus und machte diese äußerst erfolgreich. 1984 wurde der Timeslot allerdings an den Großen Konkurrenten Vince McMahon verkauft. Nur ein Jahr später beugte sich McMahon dem massiven Druck der Fans und der Sendeplatz ging für zirka 1 Millionen Dollar wieder an Jim Crockett. Es folgte die Umbenennung der Promotion in NWA World Championship Wrestling und der Versuch NWA-WCW zu einer nationalen Größe zu entwickeln. Diese Entwicklung scheiterte unter anderem am schlechtem Booking von Dusty Rhodes, zu teuren Garantieverträgen und dem Abgang namenhafter Stars. Es gab Verkaufsgespräche zwischen Jim Crockett und Ted Turner. Ric Flair liess den Deal fast in letzter Sekunde platzen, da er ankündigte die Promotion zu verlassen, sollte Dusty Rhodes weiterhin Headbooker sein. Turner hatte aber nur Interesse an NWA-WCW, wenn er mit Flair rechnen konnte. Rhodes wurde Richtung WWE entlassen und Turner war ab 1988 Besitzer von NWA World Championship Wrestling. Jim Herd wurde als erster WCW Präsident eingesetzt, was auch gleich der erste Fehler des neuen Besitzers war.

Jim Herd war zwar ein ausgezeichneter Analytiker, doch hatte er vom Wrestling nicht die geringste Ahnung. Als Beispiel seien hier die Ding Dongs genannt, deren Existenz auf Herd zurückgeht. Ein Tag Team, welches mit einer Glocke zum Ring kam und ständig Glockengeräusche von sich gaben.
Jim Herd ernannte Ric Flair zum Headbooker, was dieser nutzte um sich selbst jahrelang den Mainevent Spot zu sichern. Unter anderem fehdete er gegen Ricky Steamboat, Terry Funk und Sting. Ausserdem reformierte Ric Flair The Four Horsemen indem er Ole & Arn Anderson zurückholte.

Während Flair das Kreative regelte kümmerte sich Herd um die Finanzen der Promotion und das Verpflichten neuer Talente wie Brian Pillman, Tom Zenk, Scott Hall, Mean Mark Callous, The Steiner Brothers und Steve Austin. Viele Wrestler bekamen erneut Langzeitgarantieverträge, da man der Meinung war somit in die Zukunft zu investieren. WCW war Anfang der 90er Jahre eine kleine Promotion aus Georgia und WWE seit Jahren Marktführer. Das bessere Wrestling bot eindeutig WCW, doch der große Erfolg blieb aus. Anfang 1990 bestand das WCW Bookingteam aus Ric Flair (Headbooker), Jim Ross, Kevin Sullivan, Terry Funk und Jim Cornette. Flair stand immer öfter in der Kritik, sich selbst bei Bookingentscheidungen in den Mittelpunkt zu stellen, was Jim Herd dazu veranlasste Jim Barnett als Promoter zu verpflichten. Flair, Cornette und Sullivan traten 1990 zurück und Ole Anderson wurde als neuer Headbooker eingesetzt. Dadurch wurden laufende Storylines fallengelassen und wie jeder schlechte Headbooker pushte Anderson seine Freunde und holte alte Stars wie Paul Orndorff, The Iron Sheik, Buddy Rogers, Bob Orton, The Junkyard Dog, Stan Hansen und Brad Armstrong zurück. Die Backstage Politik begann jetzt so richtig. Junge Talente wurden von Anderson unten gehalten, da diese nach Andersons Meinung von Jim Herd zuviel Geld erhielten. Brian Pillman, Steve Austin oder Cactus Jack wurden damit zu den bestbezahltesten Jobbern der Wrestlinggeschichte.

Jim Herd selbst wurde inzwischen zur Schachfigur von Headbooker Ole Anderson und WCW Besitzer Ted Turner. Grauenhafte Storylines und Gastauftritte folgten. Robocop und Ric Flairs Black Scorpion Angle sind hier nur zwei Beispiele. Die Ratings fielen ins Bodenlose und man hielt Houseshows vor nicht einmal 100 Fans ab. Anfang 1990 begann das große Abwandern von Wrestlern und Mitarbeitern. Unter anderem verließen Cactus Jack, Mean Mark Collous (der spätere The Undertaker), Stan Lane und die Nasty Boys die Promotion. Jim Herd gab Anderson eine letzte Chance. Bei Clash of the Champions XIII konnte man Andersons Bemühungen, das Ruder rumzureißen, zwar deutlich erkennen, dennoch gab es keine Rettung mehr für den Headbooker der WCW. Nach nur 7 Monaten verlor Anderson seinen Job und wurde ironischerweise durch seinen Vorgänger Ric Flair ersetzt. Das Booking nahm wieder eine andere Wendung. Von Anderson gepushte Wrestler wurden fallen gelassen und man nannte sich nur noch World Championship Wrestling. Die NWA wurde nicht mehr erwähnt. Nach 2 Monaten verlor Ric Flair seinen Posten ausgerechnet an Dusty Rhodes. Der Mann, der Jim Crocketts Promotion in den Ruin trieb, war nun also wieder Headbooker bei WCW. Rhodes holte seine Freunde Barry Windham, Kevin Sullivan, Ron West und Mike Graham ins Booking Team und verpflichtete seinen eigenen Sohn Dustin Rhodes als Wrestler. Dusty Rhodes schien die Macke aus seiner WWE Zeit in die WCW übertragen zu wollen: Wrestler bekamen Gimmicks die an Filmfiguren angelehnt waren und Dustin Rhodes wurde in den Himmel gepusht. Seine Gegner wurden angewiesen den Sprössling des Headbookers stets gut aussehen zu lassen und so war er bei jedem PPV vertreten und fuhr fast ausschliesslich Siege ein. Um "over" zu kommen nahm sich Dustin ein Beispiel an seinem Vater und bladete in fast jedem Match was das Zeug hielt.

Der Split mit der NWA:
Am 10. Januar 1991 verkündete Ted Turner die offizielle Trennung von der NWA. Ric Flair war damit der erste offizielle WCW World Heavyweight Champion, blieb aber trotzdem ebenfals NWA World Heavyweight Champion. Ausserdem konnte WCW in diesem Jahr das erfolgreiche Working Agreement mit NJPW abschliessen. Im Juli 1991 passierte dann das Unfassbare. Ric Flair verließ WCW, angeblich weil er sich von Jim Herd und Dusty Rhodes betrogen fühlte. Er behielt den Gürtel, mit welchem er später sogar im WWE TV auftrat und der erste Great American Bash ohne Flair wurde ein Fiasko. Die Fans chanteten zwei Stunden lang "We want Flair!". Als man Ende des Jahres Bilanz zog, stellte man fest, dass 1991 das verlustreichste Jahr für die Promotion war, was Jim Herd veranlasste seinen Hut zu nehmen und als WCW Präsident zurückzutreten.
Neuer Präsident wurde Kip Allen Frye. Er wird vielen in Erinnerung bleiben als der Mann der DDP verpflichtete, Jesse "The Body" Ventura als Kommentator einsetzte und für das beste Match bei einem PPV einen Bonus von 5000 Dollar einführte. Zu dieser Zeit stellte Ted Turner zum zweiten Mal fest, dass Dusty Rhodes keinerlei Bookingtalent besitzt und somit wurde der Superbrawl 1992 die letzte von Rhodes gebookte Veranstaltung. Ironischerweise war das der beste PPV seiner Laufbahn.
Kip Allen Frye trat nach nur drei Monaten als WCW Präsident zurück und Cowboy Billy Watts nahm fortan seine Stelle ein. Watts promotete in den 80er Jahren die UWF, die damals wohl innovativste Liga, und auch mit WCW hatte er Einiges vor. WCW wurde von nun an als "richtiger Sport" dargestellt. Waffen wurden verboten, es gab keine Brawls mehr ausserhalb des Rings, die Matten um den Ring wurden entfernt und zur Krönung wurden Top Rope Moves verboten. Den Wrestlern wurde verboten ihre Ehefrauen und Kinder mit zu den Events zu nehmen und jeder Angestellte musste bis zum Schluss der Show in der Halle bleiben. Heels und Faces durften nicht dieselben Hotels, Züge oder Flugzeuge benutzen und Gehaltskürzungen wurden getätigt. Watts arbeitete wieder mit NWA zusammen, was zu Matches unter NWA und WCW Regeln führte, die niemand so recht verstand. Billy Watts Sohn Eric wurde verpflichtet und gepusht, wurde von den Fans aber nicht angenommen. Cowboy Billy Watts wurde zum meistgehassten Mann der WCW Geschichte.

Die Zeit von Eric Bischoff:
Nachdem die ersten Pay-Per-Views unter Bill Watts floppten musste er 1992 etliche geplante PPVs canceln. Anfang 1993 erarbeitete Bill Watts ein Working Agreement mit Smokey Mountain Wrestling aus und er holte dann neue Talente unter Vertrag wie Chris Benoit, Max Pain, Robbie V (Rob Van Dam), The Wrecking Crew, Steve Regal, Davey Boy Smith, Paul Orndorff, Sid Vicious und Eddie Gilbert. Ausserdem schuf Watts Ende 1992 die Hollywood Blondes. Doch hinter den Kulissen stand Bill Watts nach nicht einmal einem Jahr vor seiner Ablösung. Ausgerechnet Billy Watts, der Ron Simmons zum World Champion machte, warf man Rassismus vor. Nachdem Watts gefeuert wurde erklärte Ric Flair sich abermals bereit zurück zu WCW zu kommen. Noch heute behauptete Watts, das Ganze sei eine abgekartete Sache von Flair und Eric Bischoff gewesen. Bischoff, bisher nur unbedeutender Announcer, wurde völlig überraschend von Ted Turner zum Präsidenten ernannt.
Bischoff machte sich sogleich selbst zum Headbooker, unterstützt von Larry Zbyszko, Michael Hayes, Ric Flair, Bill Dundee und Mike Graham. Als erstes entliess Bischoff Jim Ross aus dem Booking Team, welcher zu WWE ging und dort eine beispiellose Karriere hinlegte. Bischoff war der alleinige kreative Boss der Promotion, was für Ruhe im Lockerroom sorgte. The Four Horsemen wurden neu vereinigt und Paul Roma verpflichtet. Das Comeback von Ric Flair, nach der ausgelaufenen Non Compete Klausel der WWE, floppte jedoch und erzielte nur ein schwaches Rating. Es folgte die zweite Trennung von der NWA und der Sid Vicious/Arn Anderson Skandal.
Beide kamen sich Backstage in die Quere und gingen, teilweise bewaffnet, aufeinander los. Einige Wrestler drohten den Battle Bowl 1993 PPV zu boykottieren, wenn keine Konsequenzen folgen würden. WCW war gezwungen Sid zu feuern und Ric Flair nahm dessen Number One Contender Platz auf Vaders World Title bei Starrcade ein.

Bei Starrcade 1993 gab es einen Skandal der ganz besonderen Art. Während eines Tag Team Matches zwischen Sting & Davey Boy Smith und den Nasty Boys beschloss Eric Bischoff kurzfristig das Finish zu ändern. Missy Hyatt sollte eingreifen, hatte aber ein sehr enges Kleid an. Es kam wie es kommen musste: Hyatt stolperte und war völlig nackt und live via PPV auf den Fernsehbildschirmen zu sehen. WCW sah sich zu der Zeit als Family Promotion, was den Skandal noch verschärfte. Missy Hyatt verklagte WCW und der Rechtsstreit zog sich bis 1996 bevor man sich außergerichtlich einigte.

1993 stand WCW mal wieder vor dem Aus. Man schrieb mal wieder die schlechtesten Zahlen seit Promotiongründung und fuhr unfassbare 23 Millionen Dollar Verlust ein. Bei einem Meeting wurde beschlossen WCW zu schließen, doch Eric Bischoff meinte, man könne die Promotion noch retten. Man bräuchte nur mehr Medienpräsenz.
Bischoff musste zwar den Headbookerposten an Ric Flair abtreten, blieb aber WCW Präsident.

Am 11.Juni 1994 gelang Bischoff etwas, was den Aufstieg der WCW einläuten sollte. Hulk Hogan konnte verpflichtet werden und mit ihm und Sting hatte man zwei absolute Top Faces im Roster. Mit Vader und Flair als Heels und einer guten Midcard bestehend aus Steven Regal und Steve Austin begann der Aufstieg der WCW. Steve Austin allerdings profitierte nicht von Hogans Verpflichtung. Die Pläne, ihn beim Bash Of The Beach 1994 zum World Champion zu machen wurden gecancelt.

Der Aufstieg der WCW beginnt und die NWO wird ein Erfolg:
Beim Bash At The Beach war es dann soweit. Die WCW bookte Hulk Hogan gegen Ric Flair. Hulk Hogan gewann bei seinem WCW Debüt natürlich den WCW World Heavyweight Titel. Ric Flair rutschte in die zweite Riege und wurde von Hulk Hogan gleich in mehreren Matches besiegt. Bischoff sah in Hogan seine letzte Chance und überliess ihm das komplette Booking seiner Matches. Hogan holte zudem seine alten Freunde Randy Savage und Ed Leslie in die WCW, die dann auch gleich gepusht wurden. Nach Ric Flair war auch Vader der zweite Heel der gegen Hogan nicht den Hauch einer Chance hatte. Vaders Heat ging innerhalb von einigen wenigen Monaten komplett verloren, was ihn im September 1995 dazu veranlassste WCW zu verlassen.
Hinter den Kulissen machte sich Eric Bischoff für ein Live-TV Format namens "Monday Nitro" stark, an dessen Erfolg niemand so recht glauben wollte.
Eric Bischoff sollte Recht behalten. Monday Nitro schlug ein wie eine Bombe und erzielte bald bessere Ratings als die WWE Konkurrenz. Bischoff führte die Cruiserweight Division ein, was ebenfalls ein großer Erfolg wurde. 1996 war WCW die größte Promotion Nordamerikas und liess WWE klar hinter sich zurück. Bischoff bewiess weiterhin eine gute Nase und verpflichtete Scott Hall und Kevin Nash. Die dazugehörige Storyline war ein Glücksgriff und heute noch steht der Name nWo für die damalige Dominanz der WCW. Die New World Order, bestehend aus Hall und Nash griff die WCW an und konnte Hulk Hogan als drittes Mitglied vorstellen, der zum ersten Mal seit über 15 Jahren Heel turnte.

Die nWo vs. WCW Fehde wurde zum größten Erfolg der Promotion, auch wenn Ideen die nWo als selbstständige Liga zu präsentieren floppte. Nebenbei begann man eine Fehde zwischen Sting und Hulk Hogan einzuleiten, welche den Anfang vom Ende der WCW einleiten sollte.

Der Abstieg der WCW und das Ende der Promotion:
Zwar erzielte das miserabel gebookte Hogan vs Sting Match bei Starrcade 1997 die höchste Buyrate unter Bischoff, doch der Stern der WCW verlosch langsam. Anfang 1998 sanken Ratings, Zuschauerzahlen und PPV Buys rapide. Man konnte Bret Hart mit einem Millionenvertrag an die Promotion binden, verpasste aber, ihn ordentlich einzusetzen. Auch extrem gepushte Wrestler wie Goldberg und DDP konnten den Abwärtstrend nicht aufhalten. Der Druck auf Bischoff wuchs gewaltig und er sah sich zum ersten mal der Backstage Politik ausgesetzt. Er entliess Wrestler wie Sean Waltman um Autorität zurückzugewinnen, was allerdings erfolglos blieb. Bischoff wurde nicht mehr ernst genommen und seine Geschäfts-und Bookingfehler führten soweit, dass er von seinen Angestellten regelrecht ausgelacht wurde. 1997/1998 waren zwar die einzigen Jahre in denen WCW Gewinn erarbeitete, doch die Kosten frassen die Promotion langsam auf. Zu viele Wrestler saßen ihre Langzeitverträge aus und schlussendlich wurde Eric Bischoff entlassen.
Wie Jim Herd hatte Bischoffs Nachfolger Bill Busch keinerlei Ahnung vom Wrestling. Deshalb wurde Vince Russo zum Headbooker ernannt unterstützt von Bill Banks und Ed Ferrera. Jetzt begann das Chaos erst richtig. Russo trieb die Promotion weiterhin dem Untergang entgegen. Nach nur 8 Monaten wurde Russo als Headbooker abgesetzt und auch Bill Busch seines Amtes enthoben. Eric Bischoff wurde wieder Präsident, schmiss den Posten allerdings nach einem Monat wieder hin, da er nicht mehr mit Vince Russo arbeiten wollte. Brad Siegel wurde Präsident und Vince Russo aus unerfindlichen Gründen wieder der kreative Kopf der Promotion. Nun wütete Russo richtig los. Im Jahr 2000 gab es unfassbare 20 World Heavyweight Champions, unter anderem auch ein Schauspieler namens David Arquette.
Im März 2001 kaufte WWE Chairman Vince McMahon die Rechte an World Championship Wrestling. Bei der letzten Monday Nitro Show am 26. März 2001 sprach Vince McMahon zum ersten Mal über Videoleinwand mit dem WCW Publikum.
Pläne, die WCW im Juni 2001 wieder zu eröffnen, wurden fallen gelassen und somit endet die Geschichte von World Championship Wrestling im Jahre 2001.

Top Stars der WCW Geschichte: Sting, Big Van Vader, Ric Flair, Hulk Hogan, Randy Savage

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