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Do. 30.03.2017 - 16:33 Uhr
   
 
 
 

..:: Wrestling Almanac: Die größten Promoter des Wrestlings - Eddie Quinn ::..

Teil 4 - Eddie Quinn



Bevor Stu Hart ins Promotergeschäft einstieg und Larry Tillman 1952 als NWA Booker in Calgary ablöste, war ein anderer Mann schon über 10 Jahre in Kanada aktiv - Eddie Quinn. Quinns phänomenale Montreal-Promotion und Frank Tunneys Shows in Toronto, bildeten das Zentrum des kanadischen Pro-Wrestlings Mitte des 20.Jh.. Obwohl Quinn so seine Probleme mit einigen Promotern hatte, vor allem mit Jack Pfefer, ist er doch für viele unverzichtbar gewesen. Die damals größten Legenden in Kanada wie Yvon Robert, Edouard Carpentier und der 2008 verstorbene Killer Kowalski sind durch ihn maßgeblich gepusht worden. Als er mit Paul Bowser eine Geschäftsbeziehung abschloss, war sein Aufstieg zum mächtigen Promoter nicht mehr aufzuhalten.

Wie bei vielen Amerikanern, so hat auch die Familie Quinn irische Vorfahren. Durch Bürgerkriege, gescheiterte Revolutionen und der großen Hungersnot in Irland wanderten sie im 19.Jh. Richtung Nordamerika aus. In Waltham/Massachusetts wurde Edmund Quinn am 22. Mai 1906 als drittes Kind von John Quinn geboren. Doch alle seine Wrestler, die ihn sehr schätzten, nannten den Zigarre rauchenden Edmund nur “Eddie”. Quinns Karriere beginnt als Amateurboxer, bis er Mitte der 30er Jahre erste Kontakte knüpfte zur Bostoner Wrestlingszene von Promoterriese Paul Bowser. Dieser “herrschte” über Neuengland, bookte seine Wrestler mal eben bis San Francisco oder L.A., führte die erfolgreiche “American Wrestling Association (AWA-Boston)” und war letztlich der große Mann im Hintergrund, auf den keiner in Kanada verzichten konnte. Bowsers Sensationen waren damals Gus Sonnenberg und AWA World Champion Ed Don George, ein später ebenfalls erfolgreicher Promoter. Stets an neuen Talenten, auch weltweit, interessiert, pushte Bowser schließlich den Kanadier Yvon Robert. Was “Whipper” Billy Watson für Promoter Frank Tunney war, war Robert für Quinn. Eddie hatte sich bereits ein kleines Standbein in Waltham geschaffen, das aus vereinzelten House-Shows bestand. Bald schien klar zu sein, dass Bowser jemanden brauchte, der Roberts Auftritte managte. 1935 bot er diesen Posten Eddie Quinn an, der fast schon “ja” sagen  musste, weil so eine Chance wohl kein zweites Mal kam. Quinn ergriff sie und startete 1936 mit Bowsers Unterstützung eine wöchentliche Wrestlingshow im Bostoner “Mechanics Building”. Es gab zwischen den beiden keinen Konkurrenzgedanken, wie ihn Bowser etwa zu Tom Packs hatte. Seine AWA und Packs’ NWA bestimmten das Wrestling nach Jack Curleys Tod 1937 schlechthin. Ende der 30er Jahre hatte der Bostoner Wrestlingmagnat aber andere Pläne mit Quinn. Er wollte die Szene in Kanada neu organisieren, da vor allem in Montreal das Interesse deutlich nachließ. Für Eddie Quinn die perfekte Gelegenheit, sich als Promoter zu beweisen.

Als Quinn in Boston anfing, herrschte im Pro-Wrestling ein Titelchaos. Nie zuvor hatte es so viele World Champions gegeben, wie kurzzeitig im Sommer 1936, als gleich neun Wrestler diesen Anspruch verteidigten. Für Massachusetts und Kanada wurde postum Yvon Robert aufgestellt. Dessen Karriere verlief ähnlich turbulent, wie die ganze Saison 1936. Schon Anfang des Jahres gab es zahlreiche Matches mit einem “Double-Cross” Hintergrund. Das Titelwirrwirr verschärfte sich nach dem DQ-Sieg von Dave Levin über Ali Baba am 12. Juni 1936 in Newark/New Yersey. Toots Mondt und Jack Pfefer drehten den Kampf so, dass der Ringrichter Babas dropkick als low-blow wertete. Mondt unterstützte Levins Titelanspruch, den die mächtige New York State Athletic Commission (NYSAC) aber verweigerte. Auch die mit der NYSAC in starker Verbindung stehende New Yersey Commission lehnte Levins Anspruch ab. Pennsylvania zog nach, man arbeitete hier zusammen. Baba konnte die Kommissionen überzeugen, nach dem er Dick Shikat im Madison Square Garden ein zweites Mal besiegte. Lokale Promoter stellten immer mehr Champions auf, die aber nicht überall anerkannt wurden. Zwei starke Gruppen konkurrierten jetzt gegeneinander: Jack Curleys Fraktion (Curley, Mondt, Bowser, Fabiani, White, Packs) und die Billy Sandow Truppe (Sandow, Weissmuller, Haft, Kohler). Daneben trugen Pfefer, die Daro Brüder und das Sigel-Sarpolis Duo nicht unwesentlich zum Titelwirrwarr bei. Mondt teamte seit 1934 mit den Daros (Kalifornien) und ließ Dave Levin gegen Vincent Lopez kämpfen. Lopez, bisheriger Champion in Kalifornien, verlor am 19. August 1936 gegen Levin, worauf dieser nun Champion wurde. Aber Mondt hatte schon andere Pläne, unterstützte nun Dean Detton. Der konnte Levin einen Monat später bezwingen. Sandows Truppe sah nicht tatenlos zu und konterte mit ihren Wrestlern: Shikat, Baba und Everett Marshall. Marshall verdrängte Baba schon bald, als er diesen am 26. Juni 1936 in Columbus/Ohio besiegte. Der dortige Promoter Al Haft ernannte Marshall zum Champion. Ein weiterer Sieg über Baba im November brachte ihm die Anerkennung für Chicago.

Um das Titelchaos perfekt zu machen, setzte die Bowser-Quinn Gruppe in Boston Yvon Robert als neuen AWA World Champion ein. Diesen Titel gab’s nämlich auch noch. Roberts Vorgänger, Danno O’ Mahoney, verlor zwar am 02. März 1936 seinen Titel an Shikat (NBA-NWA/Pennsylvania Version und NYSAC Version), blieb aber trotzdem AWA World Champion. Robert, seit April in Montreal, bezwang Mahoney am 13. Juli 1936. Er gewann seinen ersten World Title (AWA). Bowser und Quinn pushten ihn hiernach enorm, so dass er zum ultimativen Favoriten im Zirkel Montreal-Neuengland aufstieg. Quinns Stunde war gekommen, als Bowser den lokalen Promoter Jack Ganson von dessen Position verdrängte. Ende der 30er Jahre sanken die Zuschauerzahlen im Montreal Forum drastisch, was auch mit einer Serie von Fehlentscheidungen seitens Gansons zusammenhing. Ganson, vormals Wrestler, veranstaltete bis 1935 auch in San Francisco. Quinn teamte mit dem Manager des Forums, Tommy Gorman, und bekam im Juli 1939 von der Montreal Athletic Commission eine Lizenz erteilt. Natürlich mit Hilfe des mächtigen Geschäftspartners, gegen den Ganson nicht ankommen konnte. Am 08. August 1939 startete Quinn seine erste Wrestlingshow in Montreal. Alleine zwischen 1936 und 56 gewann Robert den International Heavyweight Title 16 Mal. Mit Frank Tunneys Sensation Billy Watson bildete er die Spitzenklasse des kanadischen Pro-Wrestlings.

1948 investierte Quinn sein Kapital in St. Louis und kaufte mit einem Konsortium, dem auch Frank Tunney angehörte, die Promotion von Tom Packs auf. Insofern gibt es hier viele Parallelen, wie schon in Tunneys Biografie erläutert. Quinn hielt außerdem Anteilsrechte am NWA (Association) World Title, der nach der NWA Konferenz Ende November 1949 eingestellt wurde. Bei dieser Konferenz trat Quinn der NWA bei. Er und Tunney verschafften sich großen Einfluss auf Amerikas Profi-Szene. Ihre nächste gemeinsame Entdeckung war ein unglaublich talentierter Wrestler aus Essex County, Ontario, der später als Trainer in die Geschichte eingehen sollte, es war Wladek “Killer” Kowalski. Über Kowalski existieren viele “Geschichten”, was seine frühe Karriere betrifft. Hier nun der wahre Anfang: Er wurde entdeckt von Promoter Bert Ruby im Detroiter “Hamtramck YMCA”. Ruby war der Geschäftspartner von Harry Light, lokaler Promoter in Detroit. Er trainierte ihn noch vor Lou Thesz, als Kowalski dann 1948 debütierte. Ein Match gegen den Star der Central States, Orville Brown, imponierte die Veranstalter so stark, dass er danach als “Tarzan” Kowalski zwischen Des Moines und Wichita kämpfte. Das Pseudonym “Killer” bekam er nicht in Kanada verpasst, sondern im Sommer 1950 in Houston/Texas. Er benutzte zu diesem Zeitpunkt beide Namen: Killer und Tarzan. Während der Saison 1949-50 sahen ihn auch die beiden Promoterriesen aus Kanada. Quinn ließ sich so eine Sensation nicht entgehen: Pushte den Killer zum Nr. 1 Heel und am 02. April 1952 besiegte sein Schützling den Montreal World Champion Bobby Managoff. Kowalski verdrängte nun Robert von dessen Position. Aber der frühere Champion war danach keineswegs unbeliebt.

Im November 1955 schließlich trat in Paris ein Wrestler mit dem Namen Edouard Wieczorkwicz auf. Quinn und Tunney saßen im Publikum, was für ihn den Aufstieg bedeuten sollte. Als “Edouard Carpentier” debütierte er im April 1956 bei Quinn, um nur wenig später die gesamte NWA aufzuwühlen. Der erste Titelkampf gegen Kowalski am 13. Juni 1956 endete im Unentschieden. Aber am 08. Mai 1957 bezwang er den eisenharten Killer und wurde neuer Montreal World Champion. Quinn sah seine Chance gekommen, die neue Sensation bis zum NWA World Title zu pushen. Der amtierende NWA World Champion Lou Thesz und Promoter Sam Muchnick aber sollten das verhindern. Eine Kontroverse entstand um den Einsatzort des Titels. Viele Mitglieder wollten Thesz zum gleichen Zeitpunkt antreten lassen. Das war bei dieser Streuung der NWA Territorien schlicht nicht realisierbar. Quinn konnte einen Titelkampf gegen Thesz durchsetzen, der als “das Desaster von Chicago” in die Geschichte einging. Am 14. Juni 1957 verlor Thesz in Chicago durch DQ gegen Carpentier. Die NWA Zentrale war von dem DQ-Sieg nicht beeindruckt und verweigerte Carpentier den Titel, da dieser eigentlich nur durch Pin oder Aufgabe wechseln konnte. Insider befürchteten einen Bruch, da auch das Rückmatch in Montreal am 24. Juli 1957 ebenfalls mit einer Disqualifikation endete. Allerdings traf es diesmal Quinns Schützling, der den Ringrichter Yvon Robert attackierte. Carpentier war nach Auffassung des NWA Boards in St. Louis nie als Champion anerkannt worden. Daher kam der DQ-Sieg von Thesz für Muchnick gerade recht, die Opposition aus Montreal zu verdrängen. Quinn war durchaus mächtig, aber Muchnick war noch mächtiger. Als absehbar schien, dass es keine Einigung geben würde, kündigte Quinn im August 1957 seine NWA Mitgliedschaft. Er arbeitete jetzt wieder verstärkt mit jenem Promoter zusammen, dem er seinen Aufstieg zu verdanken hatte, Paul Bowser.

Bowser formierte die erste wesentliche Splittergruppe, die Carpentiers DQ-Sieg in Chicago zum Anlass nahm, sich von der NWA abzuspalten. Thesz kämpfte als International Champion in Japan, konnte die NWA aber trotzdem nicht einen. Neben Quinn kam noch der erfolgreiche Promoter Johnny Doyle als Verstärkung nach Boston. Wer Doyle im Team hatte, konnte damit rechnen, dass seine Shows auch im Fernsehen erschienen. Bowser überließ Doyle diesen Part und prompt erschienen die Veranstaltungen aus Boston 1958 auf dem New Yorker Sender WOR-9. Am 03. Mai 1958 bezwang Killer Kowalski den scheinbaren NWA World Champion Edouard Carpentier im alterwürdigen Boston Garden. Somit hatte Neuengland einen neuen World Title. Quinns turbulente Karriere ging danach in Chicago weiter. Jetzt entbrannte nämlich ein Machtkampf mit Fred Kohler. Dieser konnte 1954/55 schon mal eine Opposition verdrängen, war jetzt aber nicht mehr so mächtig, wie damals.

Kohler dominierte Chicago, bis Quinn am 01. August 1959 erstmals eine Show im Stadium startete. Das Samstagsprogramm erschien auch noch auf Kanal 2 WBBM-TV und damit im CBS-Network. Als Booking Agent setzte Quinn Bobby Managoff ein. Nun begann ein Konkurrenzkampf um Wrestler und Zuschauerzahlen. Zunächst verlagerte sich der Schwerpunkt zu Quinn, der Kohlers beste Zugpferde abwerben konnte. Sein Kader umfasste Carpentier, Thesz, Managoff, Gene Kiniski, Buddy Rogers und Pepper Gomez. Kohler knüpfte Kontakte zur Mondt-McMahon Fraktion nach New York. Er nutzte das TV Format “Heavyweight Wrestling from Bridgeport”, welches Vincent James McMahon im Februar 1959 startete. Ein Sponsorenvertrag zwischen Kohler und McMahon brachte die Sendungen ab September 1959 nach Chicago - und - was noch wichtiger war - auch McMahons Zugpferde, wie Antonino Rocca und Miguel Perez, kämpften jetzt für Kohler. Anfang 1960 überholte er Quinn mit den Wrestlern Pat O’ Connor, Billy Watson, Johnny Valentine und Bearcat Wright. Quinn erreichte nur noch ein Mal, am 07. Mai 1960, im Stadium eine leicht höhere Zuschauerzahl. Dann fiel die Entscheidung, als Kohler wieder den alterwürdigen “Comiskey Park” mit grandiosen Superstars füllte. Er veranstaltete in fast allen renommierten Hallen der Umgebung, was letztlich zum Sieg führte. Quinn strich im August 1960 alle weiteren Veranstaltungen für Chicago.

Es ist vielleicht eine Art Neustart gewesen, als Eddie 1959 zur NWA zurückkehrte. Er realisierte doch, wie wichtig die Beziehungen zu dem Ligenverband waren. Aber was vor über 20 Jahren so erfolgreich in Boston und Montreal begann, geriet langsam ins Wanken. Eddie bekam enorme Probleme mit der Montreal Athletic Commission. Es waren verschiedene Auseinandersetzungen, hauptsächlich ging es um Boxkämpfe, wegen denen er und die Kommission seit Ende 1958 im Konflikt lagen. Im Dezember 1961 dann sagte Quinn, der auch Boxpromoter war, den Boxkampf Robert Cleroux vs. Archie Moore 13 Stunden vor Beginn ab. Zum schleppenden Kartenvorverkauf kam jetzt noch ein Minus von rund 60.000 Dollar. Die Kommission, auch Teilhaber an verschiedenen Vertragsrechten, entzog Quinn beide Lizenzen (Boxen und Wrestling). Für einen kurzen Zeitraum ging in Montreal nichts mehr, bis Quinn noch mal im Februar 1962 erschien. Man erteilte ihm eine Lizenz für Wrestlingshows. Vielleicht als herzhaften Versuch anzusehen, konnte Eddie noch mal für ausverkaufte Zuschauerränge sorgen. Am 21. November 1962 besiegte Killer Kowalski in Montreal den NWA World Champion Buddy Rogers, war trotzdem aber kein offizieller Champion.

Eddie Quinn baute seine Promotion so stark auf, das sie einen wesentlichen Teil des amerikanischen Wrestlings der 50er Jahre mitbestimmte. Seine Champions sollten das Wrestling noch lange beeinflussen. Edouard Carpentier etwa förderte Andre Roussimoff und Killer Kowalski trainierte schließlich einen Triple H. Quinns geschicktes System aus Management und Booking brachte den Erfolg. Er stellte ein äußerst fähiges Team zusammen: Abraham Ford und George Linnehan waren seine Kontaktpersonen zu Bowser, der bis zu seinem Tod 1960 Anteilseigner in Montreal blieb. Ferner erhielten Yvon Robert und Bobby Managoff Anteile, während Frank Orlando als Matchmaker fungierte. Als Box-Matchmaker setzte Quinn u.a. Nat Rogers ein. Quinn hatte sehr gute Kontakte zur lokalen Presse, war Teilhaber verschiedener Nachtclubs in Montreal und ist auch als streitbarer Promoter in die Geschichte eingegangen. Mit Promoter Jack Pfefer konnte er sich nie anfreunden, bezeichnete ihn 1957 als “Krebsgeschwür des Wrestlings”. Eddie beendete nach fast 25 Jahren in Montreal seine Karriere als Veranstalter, schloss die Promotion, verkaufte sein Haus und zog sich Ende 1963 nach Northampton/New Hampshire zurück. Wahrscheinlich litt er da schon an gesundheitlichen Problemen. Am 14. Dezember 1964 starb Eddie Quinn in einem Pflegeheim in Northampton im Alter von 58 Jahren. Im gleichen Jahr öffnete Johnny Rougeau in Montreal seine “International Wrestling Association (IWA)”.


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