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Mi. 28.06.2017 - 22:49 Uhr
   
 
 
 

..:: Wrestling Almanac: Ernst Roeber neuer American Greco-Roman Champion ::..

Man könnte sicherlich hunderte von Seiten füllen über Geschichten aus dem Amerikanischen Wrestling. Einige davon sind auch bedeutend. Die Nachfolgende gehört unweigerlich dazu.

Der aus Wunstorf bei Hannover stammende Ernst Roeber gehörte in Amerika, neben William Muldoon, zu den größten Wrestlern im griechisch-römischen Stil. Bereits in früher Jugend wanderte er nach Amerika aus und war später über Jahre hinweg der Amateurmeister. Sein Können entwickelte er zum Beruf und wurde schließlich Ringkampflehrer. Sein Wirken im Bereich des Amateur-und Profisports verhalf dem griechisch-römischen Stil in den Staaten zum Erfolg. Der in Europa verbreitete Stil fand in den USA zunächst nicht viele Anhänger. Das gleiche traf aber auch umgekehrt auf den "catch as catch can Style" zu. Der hatte anfangs in Europa ebenfalls nicht viele Anhänger gefunden. Die Ausnahme bildete sicherlich England. Den größten Erfolg erlangte dieser hervorragende Wrestler als American Greco-Roman Champion und mit seiner Ringkampfschule, die er im New Yorker Stadtteil Brooklyn eröffnete. In Roebers Trainingsschule lernten viele Wrestler den griechisch-römischen Stil. Einer der bekanntesten war der aus Neumarkt/Schlesien stammende Charles Fengler. Der wanderte als 18jähriger nach Amerika aus und war mehrfacher Inhaber des Goldenen Gürtels. Roebers Erfolg als Champion wäre jedoch nie eingetreten, wenn er nicht die starke Unterstützung durch William Muldoon erfahren hätte. Mit Muldoon verband ihn eine Freundschaft, die gut 40 Jahre dauerte. Roeber wurde zunächst zum Schüler von Muldoon. Bei ihm erlernte er die ersten Schritte im Profigeschäft. Es gibt in der Wrestling Geschichte ein Ereignis, dass die damalige Zeit prägte. Nach dem Historiker Nat Fleischer wurde Ernst Roeber 1887 zum zweiten American Greco-Roman Champion ernannt. Und wie es dazu kam, schildert die nachfolgende Geschichte. Es handelt sich in diesem Falle um eine Art Nacherzählung aus dem Buch "From Milo to Londos". Heute ist allerdings bekannt, dass Muldoon erst mit seinem Rücktritt am 31.12.1891 den Titel abgab. Da Roeber 1892 dann mehrere wichtige Gegner, wie Apollon aus Frankreich, besiegte, bekam er den Titel zugesprochen. Rein formal war er wohl schon seit Muldoons Rücktritt faktischer Nachfolger.

Roeber folgte Muldoon als Greco-Roman Champion. Obwohl es Mitte der 1880er Jahre eine ganze Reihe erfolgreicher Wrestler gab, standen an oberster Front aber nur ein paar Namen, darunter: Tom Jenkins, Farmer Burns, Evan Lewis, John Piening und Fred Beall. Sicherlich gab es bei weitem noch mehr große Namen im Wrestling dieser Tage. Doch die genannten hatten einen nicht unerheblichen Rang und waren so natürlich begünstigt in Sachen Titelmatches. Es war das Jahr 1887, zwei Jahre bevor Muldoon einen hohen Ruhm erlangte, als er den bekannten Boxer John L. Sullivan zurückholte, um ihn einem harten Training zu unterziehen. Sullivan war dann in großartiger Verfassung als er gegen den Boxer Kilrain kämpfte. Muldoon befand sich gerade auf einer Tournee mit ein paar populären und vielseitigen Stars, darunter Fred Hallen und Enid Hart. Im "Miners Theatre" von New York war er gerade mit Vorbereitungen für die abendliche Show beschäftigt. Roeber arbeitete zum selben Zeitpunkt in einer Tabakfabrik und bestritt Matches an Abenden der Woche. Er wollte so sein Können ausbauen und den Körper in die richtige Verfassung bringen. Dieses Training ist nicht unerheblich gewesen, da Roeber der Amateur Champion war. So konnte er sich auf die anstehenden Titelverteidigungen besser vorbereiten. Als er eines Abends auf den Heimweg von Typen einer Gang aus der Nachbarschaft angesprochen wurde, dachte er wohl nicht recht zu hören, als diese sagten, er würde am gleichen Abend noch in den Ring steigen. Er dachte zunächst an einen Ausflug in irgendein nahegelegenes Gymnasium. Dort würde sich unter Umständen die Möglichkeit auf ein gutes Match ergeben. Doch dem war nicht so. Die Typen meinten, dass Muldoon ihm zum Treffen erwarten würde. Diese Idee fand Roeber nicht so gut, dachte wohl es handle sich hier um einen Scherz. Doch tatsächlich hatte Muldoon im Vorfeld eine offene Herausforderung an alle ausgesprochen. Roeber war darüber mehr als erstaunt. Er betonte, er sei stolz auf seine Stärke, doch Muldoon hatte bereits großen Ruhm erlangt und war schon über 6 Jahre der Champion. Dagegen wirke er doch wie eine Fliege. Diese Chance musste er einfach ergreifen, da so etwas ja nicht jeden Tag passierte.

Roeber lebte im "Gas House District" von New York. Nicht gerade die angenehmste Gegend der Stadt und zudem noch ziemlich heruntergekommen. Er und die Männer, Mitglieder der "Gas House Gang", gingen zu seiner Wohnung. Als Roeber mit dem Abendessen fertig war, machten sie sich auf den Weg zum "Miners Theatre". Als sie das Theater erreichten, begegnete ihnen Fred Hallen. Der sagte, dass Muldoon jedem Herausforderer 25 Dollar biete, der es 15 Minuten mit ihm im Ring durchstehen könne. Ein Mitglied der Gang meinte sofort, der gute Roeber würde die Herausforderung annehmen. Der blieb zunächst sprachlos und sagte nichts weiter dazu. Hallen ergriff die Gunst der Stunde und erklärte breitwillig, dass Roeber am nächsten Abend hier im Theater gegen Muldoon antritt. Der war nicht sonderlich begeistert davon, wurde er doch überrumpelt. Roeber befand sich nun in einer Zwickmühle, da der Anführer der Gas House Gang mit ernsten Schwierigkeiten drohte, falls er absagen sollte. Es entwickelte sich ein handfester Streit. Der Anführer meinte dann, dass Roeber am nächsten Abend kämpfen wird (!). Um nicht in die Zwänge der Gas House Gang zu geraten, musste Roeber wohl oder übel zustimmen. Am nächsten Abend dann erschienen Roeber und die Gang im Theater. Die Gang hatte ihn nun fest in der Hand und machte ordentlich Druck. Und so schnell konnte Roeber gar nicht kucken, da stand der gute Muldoon vor ihm. Roeber nahm die Herausforderung an. Nichtsahnend, was für eine Abreibung er gleich kassieren würde. Und das war wohl wirklich eine Abreibung. Das auf 15 Minuten festgesetzte Match startete. Muldoon hatte keine Schwierigkeiten Roeber in die Schranken zu weisen. Doch den Sieg konnte er trotzdem nicht erringen, da er es in den 15 Minuten nicht schaffte, Roebers Schultern zum Pin auf die Matte zu bekommen. Die Herausforderung hatte Roeber damit siegreich beendet, auch als gar kein Pin erfolgte. Er hinterließ bei Muldoon einen bleibenden Eindruck. Roeber schilderte diesen Abend einmal mit eigenen Worten:

"I got slammed all over the places and banged into the scenery and anything else that was in the way on the stage, but I stuck. Muldoon almost had me blue in the face, but when the fifteen minutes were up he had failed to pin my shoulders to the mat."

Am selbigen Abend noch geriet er in Streit mit seiner Frau. Die schnappte sich seine Sachen und warf sie in den Ofen. Sie erwiderte eindringlich, dass er nie mehr in einen Ring steigen dürfe. Doch das geschah bestimmt nicht. Und die 25 Dollar für den Abend hat Roeber nicht bekommen. Muldoon hatte ihn offenbar vergessen. Es vergingen einige Monate bis zur nächsten Begegnung mit Muldoon. Roeber kündigte den Job in der Tabakfabrik und arbeitete fortan im Saloon seines Bruders in Fulton Corner/Poplar Street, Brooklyn. Eines Morgens stand er hinter der Theke und schenkte aus, da überraschte ihn plötzlich Muldoon, als er den Saloon betritt. Muldoon sagte, er habe nun seine eigene Show und würde ihn gerne für den Abend verpflichten. Roeber lenkte ein, wollte aber wissen gegen wen er kämpfen solle und wieviel Geld auf dem Spiel stünde. Muldoon erwiderte, dass die Show am nächsten Abend im "Hyde and Behmans Theatre" ausgetragen wird. Er könne in diesem Match 25 Dollar gewinnen, wenn er binnen 15 Minuten den dortigen Gegner Hughie Leonard bezwingen kann. Das war für Roeber kein Problem. Bei der Show am nächsten Abend schaffte es Leonard nicht, Roeber zu Fall zu bringen. Die 25 Dollar waren sicher. Doch Muldoon hatte ihn erneut vergessen. Muldoon gab sich damit aber nicht zufrieden und fragte ihn, ob er am nächsten Abend erneut antreten würde. Roeber nutzte die Chance sich vor Muldoon erneut zu präsentieren. Der setzte ihm allerdings den Gegner Sebastian Miller vor die Nase. Jetzt sah die Sache schon anders aus. Miller war einen Zacken schwerer zu händeln als Leonard. Der nächste Abend kam und das Match wurde unter den gleichen Bedingungen ausgetragen. Bevor das Match startete sprach ihn Miller an. Er meinte, er würde seinen Job verlieren, wenn es ihm nicht gelingen sollte binnen 15 Minuten Roeber auf die Matte zu zwingen. Miller brachte außerdem seinen Respekt vor Roeber zum Ausdruck. Er sah wie hart dieser für den Erfolg arbeitete. Miller meinte, ob er sich im Match für ihn hinlegen würde. Doch für Roebers Ohren hörte sich das nach einer ziemlich unglücklichen Geschichte an. Roeber schaute erstaunt und fragte zurück, ob er das wirklich so ernst meinte. Miller antwortete mit einem klaren ja. Roeber sagte nur, dass Miller sich schon mal nach einem neuen Job umschauen sollte. Miller wirkte niedergeschlagen und Roeber betonte weiter, er werde ihn nicht auf die Matte werfen, sich aber auch nicht für ihn hinlegen. Miller schien nun in der Zwickmühle zu sein. Letztendlich blieb ihm nichts anderes übrig, als gegen Roeber anzutreten. Die 15 Minuten liefen an und Miller konnte ihn zu Boden werfen. Aber er brachte nicht den Fall durch. Als die Zeit abgelaufen war, hatte es Miller nicht geschafft auch nur einen Fall anzusetzen. Der Sieg ging damit an Roeber. Er musste Muldoon wohl nun endgültig überzeugt haben. Muldoon kam zu Roeber und sprach mit ihm über das nächste Match und ob er überhaupt kämpfen wolle. Roeber fragte nach dem Gegner. Nun, der nächste Gegner stand genau vor ihm. Es war Muldoon, der wörtlich sagte:

"You got on with me tomorrow night."

Das war die große Chance nun endlich gegen den größten damaligen Wrestler im Amerikanischen Wrestling zu bestehen. Darauf hatte Roeber nur gewartet und er ergriff natürlich die Chance. Muldoon betonte eindringlich, dass er der Bursche sei gegen den er antreten wolle. Der mit Spannung erwartete Abend kam und Muldoon konnte seinen Schüler Roeber in ca. 13 Minuten bezwingen. Auch dieses Match gegen Muldoon konnte er nicht erfolgreich bestehen. Doch hinterließ er wohl auch hier einen bleibenden Eindruck. Beide trafen sich nach der Show in der Umkleidekabine. Roeber erwiderte, es seien noch die Geldbeträge von den beiden Matches gegen Leonard und Miller offen und das erste gegen ihn selbst. Muldoon zeigte sich erstaunt und bat um Entschuldigung, dass er das vergessen hatte. Er zückte die Geldbörse und zahlte ihm die offenstehenden Beträge aus, sowie noch 25 Dollar extra für das harte Match, was er an diesem Abend abgeliefert hatte. Und jetzt kam die alles entscheidende Frage von Muldoon, ob er mit ihm auf Tournee mitkommen will. Roeber ließ sich das nicht zweimal sagen und stimmte zu. Den Job im Saloon seines Bruders hing er an den Nagel. Auch so bot sich nicht viel an um wirklich nach oben zu steigen, außer im Wrestling weiter zu kämpfen. Beide begaben sich auf Tour quer durch die USA. Diese Tour verstärkte ihre Zusammenarbeit und Freundschaft. Sie waren längst nicht mehr nur Gegner, sie waren feste Partner. Roeber selbst konnte noch nicht ahnen, was für ein historisches Ereignis in der Wrestling Geschichte im gleichen Jahr noch einsetzten sollte.

Roeber dachte während der ersten Monate auf der Tour, dass Muldoon ziemlich hart sein müsse. Einige Leute sagten, er sei äußerst hart und streng. Doch da schätzten ihn die Menschen falsch ein. Roeber merkte an, er habe Muldoon auf dieser Tour und in den vorangegangenen Matches zwar als harten Burschen kennengelernt, aber wenn man die Möglichkeit hatte mit ihm zusammen zu arbeiten, dann konnte er auch ein großes Herz zeigen und als Freund für einen darsein. Doch die wahre Freundschaft zwischen beiden kam erst zustande, als Roebers Sohn ins Spiel kam. Als sie von der Tour nach New York zurückkehrten, wollte Muldoon an diesem Abend im Theater, dass Roebers kleiner Sohn bei der Show unbedingt am Ring präsent sein sollte. Bei der anschließenden Show begleitete ein stolzer kleiner Junge den Champion Muldoon und der Vater ließ es sich auch nicht nehmen daran mitzuwirken. Damit zeigte Muldoon in Roebers Augen ein wahrhaft großes Herz. Ihre Bindung zueinander wurde noch stärker als zuvor. In dieser jahrelangen Freundschaft bestritten sie so einige harte Matches quer durch die Staaten. Auf zwei Ereignisse verwies Roeber in seiner Biographie. Roeber arbeitete nun auch mit Muldoon zusammen und ermöglichte für diverse Wrestler und Boxer deren erste Auftritte vor breiter Front. In Baltimore, bei einer abendlichen Show, gaben sie einem gewissen Joe Gans die Möglichkeit erstmals vor Publikum zu boxen. Gans, einer der kleinsten Sportler, die jemals in den Ring gestiegen sind, ergriff die Chance. Zu dieser Möglichkeit kam es jedoch erst nachdem Muldoon Roeber beauftragte, ein paar Boxer gegeneinander antreten zu lassen. Einer dieser Boxer war Gans. Im nachfolgenden Kampf konnte Gans drei Runden bestehen. Roeber steckte ihm hinterrücks 50 Cent zu und sagte, er sei der schlechteste Boxer den er je gesehen hatte. Gans bat Roeber um einen weiteren Kampf. Mit dem Einverständnis von Muldoon kam dieser dann auch und der Gegner hieß Al Herford. Am nächsten Abend überraschte Gans, als er Herford ausnockte. Herford zeigte sich hiernach als fairer Verlierer und erhob Gans zum Champion. Die größte Überraschung in Roebers Leben kam jetzt, als sich beide in Washington befanden. Bisher bestritten sie beide sehr gute Matches von 15 Minuten Länge. Doch das Match an diesem Abend ging wohl in die Geschichte ein. Nach dem der Kampf zu Ende war ging Muldoon in seine Ringecke und zog sich den Bademantel über. Danach ging er auf die Bühne des Theaters und hob die Hand. Alle Stimmen verstummten. Muldoon sagte, er trete vom Titel des Greco-Roman Champion zurück und er werde den Titel an einen anderen Wrestler übergeben. An jemandem, der ihn ehrlich und fair verteidigen könne. Das Publikum hielt den Atem an, als Muldoon wortwörtlich sagte:

"The new champion is Ernst Roeber."

Es gab einige Stimmen die fragten, warum gerade Roeber. Muldoon stellte klar, dass Roeber ein hervorragender Schüler gewesen sei, ihm in Matches überzeugt hätte und vor allem, dass Roeber nie Herausforderungen in den letzten Jahren als Amateur Champion abgelehnt hatte. Die beiden ausschlaggebenden Gründe für die Entscheidung waren die harte Arbeit von Roeber für das Wrestling und Boxen, sowie die tiefgreifende Freundschaft. Diese Freundschaft hielt über 40 Jahre bis zum Tode. In der Titelgeschichte seit 1880 war er der zweite und gleichzeitig der letzte Träger dieses Titels. 6 Jahre später, am 02.03.1893, kam es in New Orleans zu dem berühmten Match Roeber gegen Evan Lewis. Hier wurde dieser Titel mit dem "catch as catch can Title" vereingt zum ersten "American Heavyweight Title". Das Ende des Kampfes bleibt auch bis heute noch umstritten. Absprachen zwischen Roeber und Lewis wurden zwar laut, konnten aber nicht hinreichend bewiesen werden. Der Titelwechsel zu Roeber war gleichzeitig der erste anerkannte Wechsel, bei dem es zu keinem Titelkampf gekommen ist. Roeber, als Ringkampflehrer, hinterließ nun auch als Champion deutliche Spuren. Die Amerikaner jedenfalls hatten ihren neuen "Weltmeister" im Greco-Roman Style gefunden.

Ernst Roeber


"Ernst Roeber ist nach William Mulldoon Champion von Amerika geworden, vertheidigte in Deutschland 1895 die Meisterschaft im gr.-röm. Ringen und erhielt hierfür am 30. Januar 1895 das Diplom ausgestellt; im gleichen Jahr vertheidigte er noch die Meisterschaft von Europa in Russland, Holland und England. Roeber ist ein Deutscher und am 18. September 1862 in Wunstorf bei Hannover geboren. Sein erstes Training im gr.-röm. Ringen begann er 1880 in Brooklyn im Lafayette Athletic Club, in dem sich ausschliesslich Deutsche befanden. Bei seinem zweiten öffentlichen Kampfe in der New-Yorker Turnhalle holte er sich die Amateurmeisterschaft von Amerika mit Harry V. Herbert. Bald darauf erwarb er sich den Meisterschaftstitel für Professional mit W. Muldoon (den er zwar nicht besiegte, sondern die ausgesetzte Prämie gewann, da er ihm 15 Minuten Stand hielt; Muldoon gab freiwillig seine Championschaft ab) und dem Japanesen Sorakichi. Von dieser Zeit ab erkämpfte sich Roeber Sieg um Sieg und sein Prinzip war und ist heute noch: "ehrlich ringen!" Eine gleich erfolgreiche Ringer-Carriére seit nahezu 20 Jahren weist kein anderer Ringer der Welt auf und so darf man den Deutsch-Amerikaner Ernst Roeber mit Recht den erfolgreichsten Ringer der Welt nennen."
Josef Haupt, 1899

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