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Fr. 24.03.2017 - 18:45 Uhr
   
 
 
 

..:: WWE: Die Geschichte der WWE ::..

WWE: World Wrestling Entertainment

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Die Geschichte der heutigen WWE geht zurück ins Jahr 1948, damals war Vincent K. McMahon, Sohn des berühmten Vincent James McMahon, Promoter von NWA Capital Sports. Im Jahr 1962 war in der NWA ein Machtstreit ausgebrochen. Sam Muchnick, der die NWA kontrollierte und Lou Thesz als Champion an seiner Seite hatte, hatte so gut wie alle Macht in der NWA. Auf der anderen Seite waren Toots Mondt und Vincent K. McMahon, der Vater von Vince McMahon, zwei Ostküstenpromoter, die auf Buddy Rogers setzten. Buddy Rogers war seit 1961 NWA World Heavyweight Champion. Die beiden, McMahon und Mondt, weigerten sich den Champion Rogers ausserhalb der NWA North East den Title verteidigen zu lassen, was zu Problemen mit den anderen Promotern führte. Schliesslich war es ein ungeschrieben Gesetz, seine Champions auch in anderen Promotions und Territorien antreten zu lassen. McMahon und Mondt wollten, dass Rogers den Titel behält, dem wurde aber die Prämie von $25.000 pro Monat verweigert. So kam es, dass Rogers den Titel am 24. Januar 1963 gegen Lou Thesz verlor. Zu der Zeit splittete sich die NWA North East/Capital Sports von der NWA ab und vereinigten sich: Die WWWF (World Wide Wrestling Federation) war geboren.

Da man einen Champion für die neue Promotion brauchte sagte man, dass das Lou Thesz vs. Buddy Rogers Match ein One Fall Match war, der Title aber nur in 2/3 Falls Matches wechseln konnte. Zudem erfand man ein Turnier in Rio De Janeiro. Buddy Rogers gewann dieses fiktive Turnier und so wurde Buddy Rogers der erste offizielle WWWF Champion. Einen Monat später verlor Rogers den Title allerdings an den jungen Bruno Sammartino. Eine neue Ära wurde eingeläutet. Eigentlich wollte die WWWF Buddy Rogers als Aushängeschild präsentieren, doch dieser erlitt kurz vor dem Match gegen Sammartino einen Herzinfakt, und so dauerte das Match nur 47 Sekunden.

Anfang der siebziger Jahre war die wirtschaftliche Lage der WWWF nicht mehr so gut, und so trat die Promotion 1971 wieder in die NWA ein. Von nun an war die WWWF wieder offiziell eine regionale Promotion im New York Territorium. Zu dieser Zeit war übrigens William Gilzenberg Präsident der WWWF, er soll Vincent K. McMahon persönlich zu diesem Schritt bewogen haben. Im März 1979 folgte der nächste Schritt der Umwandlung. Man benannte die WWWF in WWF (World Wrestling Federation) um. Es handelte sich hier nur um eine Verschönerungsgeschichte, da WWF einfach besser klang. Ausserdem wurde im gleichen Zug der United States Title in Intercontinental Title umbenannt. Auch hier erfand man ein Tunier, welches angeblich in Rio De Janeiro, Brasilien stattfand. Pat Patterson wurde als Gewinner dieses Turniers angekündigt und war damit der erste Intercontinental Champion.

Im Jahre 1981 gründete Vince McMahon die Promotion Titan Sports. 1983 übernahm Vince McMahon die heutige WWE. Vince McMahon setzte das fort, was sein Vater schon begonnen hatte, die Nationale Expansion. Es gab den zweiten und letzten Austritt aus der NWA, Wrestler bekamen Exklusivverträge und man kaufte die Timeslots der verschiedenen Territories auf. Man setzte vorallem auf ein neues Zugpferd namens Hulk Hogan. Es vergingen nach Vince McMahons Übernahme gerade einmal drei Monate bis Hulk Hogan WWF Champion wurde. 1985 bekam die WWF durch den Event "Saturday Night's Main Event" den ersten nationalen TV-Deal. Man hielt die erste WrestleMania ab und mit Wrestling Classic folgte der erste Pay-Per-View der Wrestlinggeschichte. Man holte sich sämtliche Stars aus den anderen Promotions wie etwa: Jim Duggan, Harley Race, Dusty Rhodes, Curt Hennig, Rick Martel, The Road Warriors, Shawn Michaels, Ted DiBiase, Sr., Terry Funk oder Kerry Van Erich. Dazu brauchte man nicht viel Überredungskunst, denn die Wrestler sahen, was für einen Einfluss die WWF hatte und sahen ihre grosse Chance in dieser Liga. Gleichzeitig kaufte man die Sendeplätze der anderen Promotions auf, in Georgia war es ein Platz von der NWA mit dem Namen World Championship Wrestling (WCW). Der erste Boom verflachte Anfang der 90er Jahre, unter anderem durch den Steroidenkandal, der fast das Ende der WWE bedeutete. Als dann viele Wrestler die WWF Mitte der 90er verliessen rehabilitierte man sich, und es begann der Monday Night War mit der WCW. Ende der 90er resultierte daraus der zweite Aufstieg mit der Attitude Ära. Im Mai 2002 verlor die WWF ihr Namenskürzel an den World Wide-Life Found (WWF) und so wurde aus der World Wrestling Federation die WWE (World Wrestling Entertainment). Zu genau der gleichen Zeit gab es die letzte grosse Veränderung innerhalb der WWE, den Roster Split in RAW und SmackDown!

Seit 2002 ist Vince McMahon nicht nur der Präsident einer Wrestlingpromotion, sondern auch von einer Filmproduktionsgesellschaft namens WWE Studios. Allerdings sind die Hauptdarsteller in den Filmen immer Topstars der WWE. Die Filme der WWE Studios sind See No Evil (mit Kane), The Marine (mit John Cena), The Condemned (mit Steve Austin), 12 Rounds (mit John Cena), Knucklehead (mit The Big Show), Oxley's Road (mit John Cena), Journey Of Death (mit Triple H) sowie The Marine 2 (mit John Cena & Ted DiBiase jr.)

Eine weitere grosse Veränderung gab es im Mai 2006. Vince McMahon kündigte an, dass er sämtliche Rechte an der Liga Extreme Championship Wrestling (ECW) erworben hatte und die ECW als neues Showformat und in Zukunft als dritter Brand der WWE präsentieren werde. Aufgrund ihres Ausstrahlungsortes und der Tatsache, dass man den Brand nicht mit der ehemaligen Liga ECW verwechselt, gab man dem Brand den Namen ECW on SciFi. Am 7. Juli 2009 änderte der Name des US-Senders in SyFy, was auch automatisch eine Umbenennung des Brands bedeutete. Mit der Einführung des ECW Championship Belts gibt es zum ersten Mal in der Geschichte der WWE drei World-Titles.

Am 16. April 2009 folgte bereits der vierte Brand der WWE: WWE Superstars. In dem neuen Brand traten Superstars aus allen möglichen anderen drei Brands gegeneinander an.

Am 23. Februar begann dann mit NXT die neue Show von World Wrestling Entertainment und diese ersetzte ECW on SyFy. 8 sogenannte Rookies treten hier in drei Staffeln pro Jahr an. Der Sieger erhält einen Vertrag von World Wrestling Entertainment und ein garantiertes Titel Match seiner Wahl. Wer die Staffel gewinnt, entscheiden die Pros. Pro Rookie gibt es einen Pro und zum Ende der Staffel muss immer wieder ein Rookie die Show verlassen. Dies ist also der neue vierte Brand von WWE.

Legenden & Veteranen: André The Giant, Bret Hart, Buddy Rogers, Bruno Sammartino, The Rock, Kurt Angle, Steve Austin, Hulk Hogan

Heutige Topstars: CM Punk, Chris Jericho, John Cena, Randy Orton, Triple H, Shawn Michaels, The Undertaker, Batista

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